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		<title>Bürgerinitiative Gesundes Wertachtal e.V.: Neueste Meldungen</title>
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		<description>Hier finden Sie News rund um die Aktionen der Bürgerinitiative Gesundes Wertachtal e.V.</description>
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			<title>Bürgerinitiative Gesundes Wertachtal e.V.: Neueste Meldungen</title>
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			<description>Hier finden Sie News rund um die Aktionen der Bürgerinitiative Gesundes Wertachtal e.V.</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 10:42:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bericht zur Hauptversammlung vom 22.7.2010</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/bericht-zur-hauptversammlung-vom-2272010.html</link>
			<description>Die Hauptversammlung der  BI für 2010 fand am 22.07. in Ettringen statt. Der Besucherandrang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Hauptversammlung der &nbsp;BI für 2010 fand am 22.07. in Ettringen statt. Der Besucherandrang war eher mäßig, ein Umstand der unter anderem wahrscheinlich dem derzeitig unspektakulären Fortgang des Genehmigungsverfahrens &nbsp;geschuldet ist.</div>
<div></div>
<div>Die Tatsache dass jedoch bis heute keine Genehmigung erteil wurde, ist im Tätigkeitsbericht der Vorstandschaft als Erfolg der BI verbucht. Inzwischen sind mehr als 2,5 Jahre seit der Antragsstellung vergangen. In weiteren Verlauf des Berichts kamen die Aktivitäten der BI zur Sprache, welche zu dieser Verzögerung führten. Gleichwohl musste darauf hingewiesen werden, dass es zur Genehmigungserteilung kommen wird und dass sich die BI auf den Klageweg vorbereiten muss.</div>
<div></div>
<div>Ein wichtiger Tagesordnungspunkt der Hauptversammlung waren die Ergänzungswahlen zum Vorstand. Sie waren notwendig geworden durch den Rücktritt der ersten Vorsitzenden aus den bekannten Gründen und durch den Ausfall von 2 weiteren Positionen, zum einen aus gesundheitlichen, zum anderen aus persönlichen Gründen.</div>
<div></div>
<div>Die Funktion des 1. Vorsitzenden übernahm Harald Braun, der bereits als Beisitzer in die Vorstandsarbeit eingebunden war.</div>
<div></div>
<div>Als Schatzmeisterin wurde Renate Frey gewählt, die nach dem gesundheitlich bedingten Rücktritt von Oswald Brenner die Kassengeschäfte kommissarisch führte.</div>
<div></div>
<div>Auch in der Gruppe der Beisitzer ergaben sich Wechsel und Neuzugänge.</div>
<div></div>
<div>Der Gesamtvorstand (ein zusätzlicher Beisitzer) setzt sich nun zusammen wie folgt:</div>
<div><ol><li>Vorsitzender: Harald Braun aus Obermeitingen</li><li>Vorsitzender: Karlheinz Hiesinger aus Lamerdingen</li></ol>
<ul><li>Schatzmeisterin: Renate Frey aus Langerringen</li><li>Schriftführerin: Heidi Gruber - Schwerdel aus Ettringen</li><li>Beisitzer: Karlheinz Fünfer aus Großkitzighofen</li><li>Beisitzer:&nbsp;Manfred Mayer aus Ettringen</li><li>Beisitzer:&nbsp;Robert Rippel aus Dillishausen</li></ul></div>
<div>
Auf eine breite Basis gestellt können die künftigen Aufgaben nun weiterhin konzentriert angegangen werden.&quot;</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine neuen Müllverbrennungsanlagen bauen!</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/keine-neuen-muellverbrennungsanlagen-bauen.html</link>
			<description>NABU-Zahlen belegen Unwirtschaftlichkeit: Der Müll reicht nicht

Es gibt nicht mehr genug Müll,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>NABU-Zahlen belegen Unwirtschaftlichkeit: Der Müll reicht nicht</b></div>
<div></div>
<div>Es gibt nicht mehr genug Müll, um neue Müllverbrennungsanlagen wirtschaftlich zu betreiben.</div>
<div>16. Juli 2009<span style="white-space:pre">	</span> - Der NABU fordert den sofortigen Planungsstopp für neue Müllverbrennungsanlagen. Sie werden schlicht nicht benötigt, wie der NABU anhand von neuen Zahlen belegen kann: „Jede weitere geplante Neuanlage wird zum Millionengrab“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller voraus. „Die Anlagen rechnen sich erst, wenn die Betreiber langfristige Verträge für die Belieferung mit Abfällen abschließen können. Schon jetzt gibt es aber zu wenig Abfallbrennstoff für zu viele Anlagen in Deutschland.“
Orginal weiterlesen auf&nbsp;<link http://www.nabu.de/themen/mehrwegundreycling/portrait/11299.html>http://www.nabu.de/themen/mehrwegundreycling/portrait/11299.html</link>&nbsp;&gt;&gt;</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Das Bessere Müllkonzept&quot; lädt ein:</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/das-bessere-muellkonzept-laedt-ein.html</link>
			<description>Einladung zur Delegiertenversammlung in Augsburg 

Samstag, den 24.7.2010 ab 11.00 Uhr im Hotel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Einladung zur Delegiertenversammlung in Augsburg </b>
<img src="uploads/RTEmagicC_das_bessere_muellkonzept.jpg.jpg" width="246" height="168" alt="" /><b></b>
Samstag, den 24.7.2010 ab 11.00 Uhr im Hotel Riegele, Victoriastraße, gegenu&#776;ber Bahnhof Tel 0821-509000 
<b>Tagesordnung:</b><br />ab 11.00Uhr
<ol><li>Begru&#776;ßungundVerabschiedungderTagesordnung&nbsp;</li><li>RechenschaftsberichtedesVorstandsunddesKassiers </li><li>EntlastungdesVorstandsunddesKassiers </li><li>GenehmigungdesProtokollsderDelegiertenversammlung2009 </li><li>Abstimmungu&#776;berMitgliedsbeitrag</li><li>Sonstiges, Antra&#776;ge, Wunsche und Anregungen<br /><br /><b>Mittagspause ca. 13 bis 14 Uhr<br />ab 14 Uhr</b><br /><br /></li><li>Ersatzbrennstoffanlagen,RecyclingundKlima(Dr.HartmutHoffmann)&nbsp;</li><li> Dero&#776;kologischeFußabdruck(Referentangefragt)&nbsp;</li><li> BerichtausdenBu&#776;rgerinitiativen</li></ol>
<b>Ende voraussichtlich 16 Uhr</b>
<br /><link fileadmin/einladungen/BMKDeleg2010Einl.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">hier können Sie die Einladung als PDF (ca. 20 kb) herunterladen/ansehen &gt;&gt;&gt;</link>
Homepage: <link http://www.muellkonzept-bayern.de/ _blank external-link-new-window www.muellkonzept-bayern.de></link><a >www.muellkonzept-bayern.de</a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag von Prof. Michael Braungart - Universität Lüneburg</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/vortrag-von-prof-michael-braungart-universitaet-lueneburg.html</link>
			<description>&quot;Thermische Verwertung&quot; von Rohstoffen, der  deutsche Weg!?
Wir haben die Aufnahme einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>&quot;Thermische Verwertung&quot; von Rohstoffen, der  deutsche Weg!?</h3>
Wir haben die Aufnahme einer Infoveranstaltung der Bügerinitiative Gesundes Wertachtal e. V. mit Herrn Prof. Michael Braungart digitalisiert und können Ihnen diese nun in ungekürzter Fassung anbieten. Die Aufnahme ist vom&nbsp;06.05.2008 in Langerringen. Sie finden diese Informationen auch als Meta-Tags in den Videos wieder.
<link 19 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Sie finden die Video hier in unserem Medienarchiv &gt;&gt;&gt;</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuer in Recyclingfirma</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/feuer-in-recyclingfirma.html</link>
			<description>Ein Feuer in einer Recyclingfirma an der thüringisch-bayerischen Grenze hat am Donnerstag einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Feuer in einer Recyclingfirma an der thüringisch-bayerischen Grenze hat am Donnerstag einen Sachschaden von mindestens 1,5 Millionen Euro verursacht. Von der riesigen Rauchwolke in 300 Metern Höhe mit einem Durchmesser von fünf Kilometern war auch die oberfränkischen Stadt Neustadt bei Coburg betroffen.
<link http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-rauchwolke-magnesiumbrand-080710-_arid,2190096_regid,11_puid,2_pageid,4289.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Orginal weiterlesen auf Augsburger Allgemeine &gt;&gt;&gt;</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur Jahreshauptversammlung 2010</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/einladung-zur-jahreshauptversammlung-2010.html</link>
			<description>Einladung zur Jahreshauptversammlung 2010 am Donnerstag den 22. Juli 2010 um 20.00 Uhr in Ettringen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Einladung zur Jahreshauptversammlung 2010 am Donnerstag den 22. Juli 2010 um 20.00 Uhr in Ettringen Cafe Kellerberg</b></div>
<div>Tagesordnung</div>
<div><ol><li>Bericht des Vorstandes</li><li>Kassenbericht</li><li>Aussprache</li><li>Nachwahlen zum Vorstand</li><li>Verschiedenes</li></ol></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur Jahreshauptversammlung 2010</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/einladung-zur-jahreshauptversammlung-2010-1.html</link>
			<description>Einladung zur Jahreshauptversammlung 2010 am Donnerstag den 22. Juli 2010 um 20.00 Uhr in Ettringen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Einladung zur Jahreshauptversammlung 2010 am Donnerstag den 22. Juli 2010 um 20.00 Uhr in Ettringen Cafe Kellerberg</b></div>
<div>Tagesordnung</div>
<div><ol><li>Bericht des Vorstandes</li><li>Kassenbericht</li><li>Aussprache</li><li>Nachwahlen zum Vorstand</li><li>Verschiedenes</li></ol></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Müllofen-Spuk in Paderborn ist vorbei </title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/der-muellofen-spuk-in-paderborn-ist-vorbei.html</link>
			<description>Paderborn. Unter solch einem Druck wurde lange keine Entscheidung mehr im Rat der Stadt Paderborn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Paderborn. Unter solch einem Druck wurde lange keine Entscheidung mehr im Rat der Stadt Paderborn gefällt: Nach einer Bedenkzeit von gerade mal zwei Tagen hatte der Stadtrat für 3,18 Millionen Euro die Chance, seine Bürger von dem seit vier Jahren drohenden Damoklesschwert einer Müllverbrennungsanlage im Industriegebiet Mönkeloh zu erlösen. <b>Er nutzte sie einstimmig.</b>
<link http://www.nw-news.de/lokale_news/paderborn/paderborn/3559570_Der_Muellofen-Spuk_in_Paderborn_ist_vorbei.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier das Orginal auf www.nw-news.de&nbsp;lesen &gt;&gt;&gt;</link>
Hier könnten sich unserer &quot;Politiker&quot; moralisch und im Sinne der Volksvertretung&nbsp;orientieren.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alles Müller – oder was???</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/alles-mueller-oder-was.html</link>
			<description>Die Firma Müller - Milch zählt bekanntermaßen zu den Freunden und Befürwortern von kommerziellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Firma Müller - Milch zählt bekanntermaßen zu den Freunden und Befürwortern von kommerziellen Müllverbrennungsanlagen (Leppersdorf). Auch in anderen Bereichen gehört sie zu den umwelt- und gesellschaftspolitischen Geisterfahrern.<br /><br />Im Jahr 2008 haben die Bauern des „Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter“ (BDM) ihre demokratischen Rechte wahrgenommen und mit Blockaden gegen die ruinösen Milchpreise demonstriert. Die beteiligten Landwirte werden nun von Müller - Milch mit einem Schadenersatzprozess überzogen. Müller verlangt existenzzerstörende 680.000 Euro! In erster Instanz haben die BDM Bauern nun verloren. Nun geht es in die zweite Instanz. Doch das kostet viel Geld. Die BI kann davon ein Lied singen, weil sie sich derzeit auf die notwendige Klage gegen die Genehmigung der Müllverbrennung Lang vorbereitet. <br /><br />Um nicht im Ruin unterzugehen hoffen die BDM – Bauern auf breite Unterstützung und haben deshalb eine Soli – Hotline eingerichtet. Ein Anruf auf der nachstehenden Nummer bringt 5 Euro auf das Spendenkonto für die betroffenen Bauern und beweist gleichzeitig unsere Solidarität mit dem BDM.<br /><br />
<h2>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Nummer der Hotline:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0900-1920210</h2>
<br />Auch im Falle der Müllverbrennung Ettringen wären BDM – Landwirte (allerdings auch andere Bauern!!!) von den schädlichen Auswirkungen betroffen. Sie unterstützen deshalb unseren Widerstand. Der BDM ist in unserer vorgesehenen Klägergemeinschaft auch personell vertreten. Solidarität ist keine Einbahnstrasse! Helfen wir deshalb mit einem kleinen Obolus den bedrängten Milchbauern im Kampf gegen einen übermächtigen Konzern! Sehr wirkungsvoll wäre es, wenn wir unseren Unmut zum Ausdruck bringen würden, indem wir die Produkte von Müller – Milch im Supermarkt ignorieren würden. Es ist nicht alles Müller!<br />Eine kleine Entscheidungshilfe für den Einkauf: Auf allen Verpackungen von Molkereiprodukten muss ein Reverenzstempel sichtbar sein, durch den sich die genaue Herkunft des Inhalts nachvollziehen lässt. Der Herstellerbetrieb ist mit einer dreistelligen Zahl gekennzeichnet.<br /><br />Ein Stempelbeispiel: <br /><b>EG = EU, DE = Deutschland, BY = Bayern, 103 = Müller</b><br />Bei den nun folgenden Nummern ist immer Müller drin, auch wenn etwas anderes auf der Verpackung steht, <b>z. B. Weihenstephan!</b><br /><br /><b>BY 103,&nbsp;&nbsp; BY 718,&nbsp;&nbsp; SN&nbsp; 016</b><br /><br />Ein kurzer Blick genügt!<br />C.Fiber]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BI Gesundes Wertachtal e. V. trifft Kirchenvorstand Buchloe</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/bi-trifft-kirchenvorstand-buchloe.html</link>
			<description>Am 18. April 2010 folgten Hr. Hiesinger und Hr. Jakob einer Einladung des Kirchenvorstandes der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 18. April 2010 folgten Hr. Hiesinger und Hr. Jakob einer Einladung des Kirchenvorstandes der Evangelisch-Lutherischen Kirche Buchloe, um im Dietrich-Bonhoeffer-Haus das Anliegen der BI darzulegen. Der Vortrag des BI-Vorstandes wurde von den Mitgliedern des Kirchenvorstandes mit großem Interesse und&nbsp;hohem Sachverstand verfolgt. Die BI freut sich darüber, dass dieser Kirchenvorstand einstimmig den Beschluss gefasst hat, das Anliegen der BI im christlichen Sinne der „Bewahrung der Schöpfung“ zu unterstützen und begrüßt die ihr eingeräumten Möglichkeiten.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Newsletter der Bürgerinitiative Lamerdingen</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/newsletter-der-buergerinitiative-lamerdingen-1.html</link>
			<description>Wie geht es weiter im Kampf gegen die Müllverbrennungsanlage?
Nach der bevorstehenden Genehmigung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wie geht es weiter im Kampf gegen die Müllverbrennungsanlage?</div>
<div>Nach der bevorstehenden Genehmigung der Müllverbrennungsanlage werden wir dagegen klagen.
</div>
<div>Unser Rechtsanwalt hat uns die Möglichkeiten aufgezeigt:</div>
<div></div>
<div><b>A:</b></div>
<div><ol><li>Standortproblematik: eine solche Anlage würde verstoßen gegen Regionalpläne, gegen Landschaftspläne, gegen das Raumordnungsrecht und gegen das Bauplanrecht</li><li>Altlastenverdächtige Anlagen im Baugebiet müssen vor Baubeginn saniert werden</li><li>Ist sichergestellt, dass das Grundwasser nicht beeinträchtigt wird?</li><li>Eine -in nationales Recht angenommene- EU-Richtlinien fordert die Abgasreinigung nach dem fortschrittlichsten Stand der Technik. Hier fehlt der Nachweis.</li><li>Die Feststellung der Vorbelastung der Luft durch Schadstoffe sowie die Immissionsprognose waren fehlerhaft</li><li>Geruchs- und Lärmbelästigung müssen in einer neuen Immissionsgrenze neu bewertet werden</li><li>Biotope wurden zu wenig berücksichtigt</li></ol></div>
<div></div>
<div><b>B:</b></div>
<div>Unsere Akteneinsicht bei den Genehmigungsbehörden haben ergeben, dass die von Fa. Lang eingereichten Unterlagen unvollständig sind. Es wurde moniert:</div>
<div><ol><li>Altlasten auf dem Gelände der Firma Lang</li><li>Die Deponiestandsicherheit</li><li>Das Raumordnungsverfahren und das Bauplanrecht</li><li>Die Geräuschimmissionsschutzprognose</li><li>Die Entsorgung von Betriebsabwässern</li><li>Der Artenschutz</li><li>Die Anwendung des Emmissionshandelsgesetzes</li></ol></div>
<div></div>
<div><b>C:</b></div>
<div>Wie sind unsere Aussichten im Kampf gegen dieses rücksichtslose Projekt?</div>
<div><ol><li>Eine genaue Beurteilung kann ohne die Genehmigung natürlich noch nicht abgegeben werden</li><li>Wenn die von Lang eingereichten Unterlagen nicht besser werden, (und dazu hatte Lang bis jetzt genug Zeit), dann dürfen wir recht zuversichtlich sein.</li></ol></div>
<div></div>
<div><b>Fazit:</b> wir kämpfen auch für Ihre Gesundheit</div>
<div>Wie Sie sehen hat sich unsere Hartnäckigkeit gelohnt. Aber es steht uns noch ein langer Weg bevor, den wir mit Ihrer Unterstützung auch weiterhin gerne gehen werden.</div>
<div></div>
<div>Bitte unterstützen Sie uns!</div>
<div></div>
<div><b>Bürgerinitiative &quot;Gesundes Wertachtal e.V.&quot;</b></div>
<div>Raiffeisenbank Hiltenfingen eG</div>
<div>Konto-Nr. 74 51 11 BLZ 720 691 05</div>
<div></div>
<div><b>Müll verbrennen muss nicht sein, dieses dient nur der Profitmaximierung der Fa. Lang. Sie hat ja erst kürzlich auf die preiswertere und umweltfreundliche Gaslösung gesetzt, mit dieser Lösung ist nach eigenem Bekunden die Papier-Produktion gesichert. So hatten wir uns das vorgestellt.</b></div>
<div></div>
<div><b>Die Müllverbrennung braucht nun kein Mensch mehr in Bayern, - dafür aber in Finnland.</b></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 09:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Newsletter der Bürgerinitiative Lamerdingen</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/newsletter-der-buergerinitiative-lamerdingen.html</link>
			<description>In diesem Newsletter möchten wir Sie über aktuelle Entwicklungen und Ereignisse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In diesem Newsletter möchten wir Sie über aktuelle Entwicklungen und Ereignisse informieren</div>
<div></div>
<div>Gemeinde Ettringen stimmt Kesselumbau zu</div>
<div>Der Ettringer Gemeinderat erteilte einstimmig seine Zustimmung zu den neuen Energie-Plänen von Lang Papier. &nbsp;Die Firma hat beim Landratsamt Unterallgäu den Genehmigungsantrag für die Umrüstung eines Kessels von Schweröl- auf Gasfeuerung eingereicht. Aufgrund der Verzögerungen bei der Genehmigung des Müllheizkraftwerks durch die BI Gesundes Wertachtal, „rutschte“ das gesamte Vorhaben mitten in die Wirtschaftskrise – aktuell ist eine Umsetzung wohl nicht realistisch darstellbar - zu hoch sind die Finanzierungsrisiken. Dennoch wird die Gasfeuerung von der Fa. Lang weiterhin nur als Übergangslösung bezeichnet – am Bau des Müllkraftwerks wird festgehalten.</div>
<div></div>
<div><b>Einige Vorteile der Gasfeuerung</b>:&nbsp;</div>
<div><ul><li>Die Umrüstung auf Gasfeuerung schlägt mit ca. 1 Mio. Euro zu Buche. Für das Müllkraftwerk waren 120 Mio. Euro veranschlagt.&nbsp;</li><li>Keine kritischen Schadstoffe in den Emissionen (nahezu keine Feinstäube, keine Dioxine, &nbsp;keine Furane, keine Schwermetalle)</li><li>keine Reststoffe bzw. Aschen &nbsp;aus der Verbrennung die entsorgt werden müssen</li><li>Nach Aussage der Fa. Lang sind keine Arbeitsplätze in Gefahr</li></ul></div>
<div></div>
<div><b>Fazit:</b> Im Prinzip bekommen wir die Gas-Lösung, die die BI von Anfang an propagiert hat! Jetzt ist es Aufgabe der Bürger dafür zu sorgen, dass es auch so bleibt. Es gibt wirklich keinen guten Grund den Bürgern von 3 Landkreisen eine Müllverbrennung vor die Nase zu setzen - schließlich hat Myllykosky bei seiner Tochter in Plattling vor ca. 2 Jahren ebenfalls ein hochmodernes Gas-Kraft-Wärme-Kraftwerk in Betrieb genommen.</div>
<div>Kein Bürger braucht die Müllverbrennung und die damit verbundenen Zusatzbelastungen, und scheinbar kann ja auch die Fa. Lang mit Gas die Energieversorgung sicherstellen.</div>
<div></div>
<div>Brände in den letzten Wochen:&nbsp;
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">   <tbody><tr>     <td><img src="fileadmin/bilder/delitzsch/Bildschirmfoto%202010-04-09%20um%2009.53.04.jpg" width="200" alt="" /></td>     <td><img src="fileadmin/bilder/delitzsch/Bildschirmfoto%202010-04-09%20um%2009.56.04.jpg" width="200" alt="" /></td>     <td><img src="fileadmin/bilder/brand_in_woerth/Grossbrand-6.jpg" width="200" alt="" /></td>   </tr>   <tr>     <td>Abbildung 1: EBS-Aufbereitungsanlage in Delitsch - 09.04.10</td>     <td>Abbildung 2: EBS-Aufbereitungsanlage in Delitsch - 09.04.10</td>     <td>Abbildung 3: Recyclingfirma -Wörth an der Isar – 30.03.10 (Bilder von BR-online)</td>   </tr> </tbody></table>
<p style="clear:both;"></p>
<p style="clear:both;"><b>Weiterer Großbrand:&nbsp;</b></p>
Müllverbrennung Nürnberg am 22.04.2010.&nbsp;<br />Möchten Sie eine solche Wolke über Ihrem Ort sehen?
Ihre BI-Lamerdingen
</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 08:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energie aus Plastik gewinnen - nicht verbrennen!</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/energie-aus-plastik-gewinnen-nicht-verbrennen.html</link>
			<description>&quot;Aus Plastikmüll wird in einem Thermolyse-Verfahren Öl zurückgewonnen – und das unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Aus Plastikmüll wird in einem Thermolyse-Verfahren Öl zurückgewonnen – und das unter wirtschaftlichen Bedingungen. Möglich macht dies die Syntrol-Technologie, welche in einem dreistufigen Verfahren aus Plastikabfällen wieder Öl herstellt. Dabei wird Kunststoff zunächst erhitzt, so dass Gase entstehen. Diese kühlen ab und verflüssigen sich. Das so entstandene Produktöl kann als leichtes Heizöl wieder verkauft oder nach weiterer Bearbeitung und Veredelung für andere Zwecke genutzt werden. Das gesamte Verfahren der Kunststoffverölung funktioniert dabei mit einem Wirkungsgrad von 80 Prozent. Aus 100 g Kunststoff gewinnt diese Methode circa 85 ml Öl.&quot;
<link http://www.geb-info.de/Energie-aus-Plastik-gewinnen,QUlEPTI3OTM4NyZNSUQ9MzAwMDEmVElYPTA.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Orginal komplett weiterlesen auf geb-info.de &gt;&gt;&gt;</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 06:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Müllverbrennung klimaschonend?	</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/muellverbrennung-klimaschonend.html</link>
			<description>Geschrieben von: Redaktion	    Dienstag, den 01. Juni 2010 um 19:53 Uhr
Im &quot;Weserkurier&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Geschrieben von: Redaktion	    Dienstag, den 01. Juni 2010 um 19:53 Uhr
Im &quot;Weserkurier&quot; wurde am 6.5.2010 ein neues Müllverbrennungswerk der swb in Bremen als &quot;klimaschonend&quot; und &quot;regenerativ&quot; in den Himmel gelobt. Die Anlage ist so groß, dass darin Strom für 200 000 Haushalte erzeugt werden soll. Der zu verbrennende Müll stammt also keineswegs nur aus Bremen und Umgebung, sondern wird importiert. Wolfgang Lange aus Bremen schrieb dazu nachfolgenden Leserbrief an die Bremer Tageszeitungen AG.
Er erschien am 20.5. in gekürzter Fassung – wir veröffentlichen ihn in voller Länge (abgedruckt wurde er bis &quot;Kryo-Recycling&quot;).
Leserbrief zum Artikel „So wird aus Abfall Energie“ am 06.05.10
Im Bericht von Miriam Keilbach über das neue Müllverbrennungswerk der swb sind gravierende Fehler: So wird behauptet, diese Methode sei „klimaschonend“ und „auf Platz zwei der regenerativen Energien – nach der Windkraft“. Das ist vollkommener Blödsinn: Weder ist die Müllverbrennung klimaschonend, noch hat sie etwas mit regenerativer Energie zu tun. Und schlicht und einfach gelogen ist die Behauptung, dass „die Abfallverbrennung kaum Kohlenstoffdioxid produziert“. Das Gegenteil ist der Fall: Bei der Verbrennung des Mülls zusammen mit Erdöl entsteht extrem viel klimaschädliches CO-2-Gas. Als regenerative (= erneuerbare) Energie kann nur die Windkraft, die Sonnenenergie und die Wasserkraft bezeichnet werden. Dazu kommt noch die Biomasse, bei deren Verbrennung gleich viel CO-2 freigesetzt wird wie beim Wachstum der Pflanzen. Daher ist die CO-2-Billanz bei Biogas neutral.
Dasselbe über Hausmüll zu behaupten, ist eine grobe Irreführung der Verbraucher. Eine wirklich klimaschonende Behandlung des Mülls ist nur in einer Kreislaufwirtschaft möglich, wo alle Bestandteile getrennt und wiederverwertet werden. Ein sehr wirksames Verfahren dabei ist das „Kryo-Recycling“. Die Verbrennung hingegen ist eine Verschleuderung von Rohstoffen, auch wenn dabei Strom erzeugt wird. Und für die Umwelt und unser Leben ist sie nicht nur schädlich, weil dabei CO-2 freigesetzt wird, sondern auch, weil im Abgas, auch wenn es noch so viele Filter durchströmt hat, immer noch gefährliche Feinstäube enthalten sind. Gerade der ultrafeine Feinstaub ist aber besonders toxologisch angereichert. Er geht tief in die Lunge, da es dagegen keine Schutzmechanismen gibt und kann unmittelbar durch die Zellwand ins Blut gelangen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass es keine wirklliche Eingangskontrolle für den angelieferten Müll gibt. Es können daher auch sehr gefährliche Stoffe in den Verbrennungsprozess gelangen.
Und noch eine Anmerkung zum Schluss: Frau Keilbach bezeichnet die swb an einer Stelle in ihrem Artikel als „Stadtwerke“. Das sind sie aber schon lange nicht mehr: Die swb gehören der EWE (bis auf eine Aktie, die Bremen behalten hat) und bei der EWE ist ein Hauptaktionär der Energieriese EON – bekannt auch durch seine Atomkraftwerke. Mit „regenerativer Energie“ und „Recycling“ hat das alles nichts zu tun: Hier geht es darum, wie mit Müll richtig viel Geld verdient wird.
Wolfgang Lange, Bremen
<link http://www.total-recycling.org/zuschriften/120-muellverbrennung-klimaschonend-.html>Orginal lesen auf total-recycling.org &gt;&gt;&gt;</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mahnwache am 06. August 2010</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/mahnwache-am-02-juli-2010.html</link>
			<description>Am 06. August um 18.00 Uhr findet wieder eine Mahnwache gegen die geplante...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding: 0px;">Am 06. August&nbsp;um 18.00 Uhr findet wieder eine Mahnwache gegen die geplante Müllverbrennungsanlage der Firma Gebr. Lang Gmbh statt. Wie würden uns freuen, wenn auch Sie einmal für eine Mahnwache Zeit finden würden.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding: 0px;">Die Mahnwache findet direkt vor dem Haupttor der Firma Gebr. Lang GmbH statt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mahnwache am 02. Juli 2010</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/mahnwache-am-02-juli-2010-1.html</link>
			<description>Am 02. Juli um 18.00 Uhr findet wieder eine Mahnwache gegen die geplante Müllverbrennungsanlage der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding: 0px;">Am 02. Juli um 18.00 Uhr findet wieder eine Mahnwache gegen die geplante Müllverbrennungsanlage der Firma Gebr. Lang Gmbh statt. Wie würden uns freuen, wenn auch Sie einmal für eine Mahnwache Zeit finden würden.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding: 0px;">Die Mahnwache findet direkt vor dem Haupttor der Firma Gebr. Lang GmbH statt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gaskraftwerk genügt wahrscheinlich doch?!</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/gaskraftwerk-genuegt-wahrscheinlich-doch.html</link>
			<description>
Quelle: Schwabmünchner Allgemeine</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img title="Papierfabrik: Gasbefeuerung genehmigt" src="uploads/RTEmagicC_Gasfeuerung-001_01.gif.gif" alt="Papierfabrik: Gasbefeuerung genehmigt" width="646" height="435" />
Quelle: Schwabmünchner Allgemeine]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 22:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infoveranstaltung Bürgerinititive Gesundes Wertachtal e. V.</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/infoveranstaltung-buergerinititive-gesundes-wertachtal-e-v.html</link>
			<description>Die BI bereitet sich auf den Tag X der Genehmigungserteilung für die Müllverbrennung vor und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die BI bereitet sich auf den Tag X der Genehmigungserteilung für die Müllverbrennung vor und informiert über ihr weiteres Vorgehen im Widerstand gegen das Vorhaben der Fa. Lang.
Der Rechtsanwalt der BI Wolfgang Baumann (bekannt aus dem Erörterungsverfahren), referiert zum Thema:
<strong>Möglichkeiten und Erfolgsaussichten im Klageverfahren gegen die Genehmigung des Müllkraftwerkes in Ettringen.</strong>
<strong>Am Donnerstag, 20. Mai 2010 um 19:30 Uhr im Gasthof Kellerberg in Ettringen.</strong>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infoveranstaltung Bürgerinititive Gesundes Wertachtal e. V.</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/infoveranstaltung-buergerinititive-gesundes-wertachtal-e-v-1.html</link>
			<description>Die BI bereitet sich auf den Tag X der Genehmigungserteilung für die Müllverbrennung vor und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die BI bereitet sich auf den Tag X der Genehmigungserteilung für die Müllverbrennung vor und informiert über ihr weiteres Vorgehen im Widerstand gegen das Vorhaben der Fa. Lang.
Der Rechtsanwalt der BI Wolfgang Baumann (bekannt aus dem Erörterungsverfahren), referiert zum Thema:
<strong>Möglichkeiten und Erfolgsaussichten im Klageverfahren gegen die Genehmigung des Müllkraftwerkes in Ettringen.</strong>
<strong>Am Donnerstag, 20. Mai 2010 um 19:30 Uhr im Gasthof Kellerberg in Ettringen.</strong>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nürnberg - Brand legt Müllverbrennung lahm</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/nuernberg-brand-legt-muellverbrennung-lahm.html</link>
			<description>Es ist nicht das erste Mal, dass es im Müllbunker, in dem 50 Meter langen, 15 Meter breiten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist nicht das erste Mal, dass es im Müllbunker, in dem 50 Meter langen, 15 Meter breiten und rund 30 Meter hohen Schacht, in den die Müllabfuhr ihre Wagenladungen kippt, kokelt und qualmt. Kleinere Brände kommen immer wieder einmal vor, die hauseigene Löschanlage bekommt diese normalerweise in den Griff. Aber ein Feuer in diesem Ausmaß? »In der Größenordnung und in dieser Komplexität hatten wir das noch nicht«, sagt Arndt und blickt ungläubig auf die Betonmauern des Bunkers, hinter denen die Flammen lodern. Arndt arbeitet seit 27 Jahren beim Abfallwirtschaftsbetrieb Nürnberg (ASN); seit zwei Jahren als Werkleiter. <br /><br /><strong>Brandnest tief im Müll verborgen</strong> <br /><br />Der Brand hält die Feuerwehr einen Tag und zwei Nächte lang in Atem. Hans Peter Reißmann von der Berufsfeuerwehr prophezeit, dass sich die Löscharbeiten sogar bis heute Mittag hinziehen werden. Die Einsatzkräfte tun sich schwer. Sie kommen schlecht an den Kern heran. Das Brandnest wird ziemlich weit unten im 1500 Tonnen schweren Müllberg vermutet. <br /><br />Die Feuerwehr müht sich, diesen unter einem weißen Schaumteppich zu begraben, um dann Müllschicht um Müllschicht abzutragen. Leichter gesagt als getan. Sogar der Schaum wird knapp. Als die Feuerwehr ihre Vorräte in den Schlund des Schachts gepumpt hat, plündert sie das Lager der Flughafen-Feuerwehr. Eine Tanklieferung mit Schaumkonzentrat, die noch in der Nacht bei einer Hamburger Firma geordert wurde, ist zu diesem Zeitpunkt noch auf dem Weg nach Nürnberg.
<link http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1211753&kat=10>Orginal weiterlesen auf www.nn-online.de >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 08:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nachtrag zur Lichterdemo</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/nachtrag-zur-lichterdemo.html</link>
			<description>Die Ortsgruppe Lamerdingen der Bürgerinititive „Gesundes-Wertachtal.de“ informiert:
Um das Ausmaß...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die Ortsgruppe Lamerdingen der Bürgerinititive „Gesundes-Wertachtal.de“ informiert:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Um das Ausmaß der Mülldeponie auf dem Gelände der Firma Lang in Ettringen deutlich zu machen, lud die Bürgerinitiative „Gesundes-Wertachtal“ zu einer genehmigten Lichterdemo ein. Etwa 100 interessierte und besorgte Mitbürger kamen –mit Plakaten und Transparenten ausgerüstet- zum Tor 2 der Firma. Auch ein Vertreter der lokalen Presse war anwesend.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Am Tor 2 findet übrigens schon seit langem jeden 1. Freitag im Monat (um 18 Uhr) eine Mahnwache gegen die geplante Müllverbrennungsanlage statt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Nach einer kurzen Ansprache wanderte man gemeinsam am Zaun entlang. Hier trafen wir auf den Vorstand der Bürgerinitiative und einen Gemeinderat von Ettringen, der uns von einer Plattform aus die Gefahren, die von der Mülldeponie ausgehen, schilderte. So z.B. wurden im Grundwasser Zyanide, Arsen, oder Cadmium nachgewiesen. Bekannter Weise ist hier das Einzugsgebiet des Trinkwassers für Schwabmünchen. Obendrein war  eine deutliche Verschmutzung der Wiesenflächen und der Büsche zu sehen; Müll, der vom Gelände der Firma in das anliegende Landschaftsschutzgebiet getragen wurde.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ein weiteres Thema der Ansprache war die Vorgehensweise der Firma Lang in der Vergangenheit: wiederholt wurden bei der Bebauung Tatsachen geschaffen, die erst nachträglich von den Behörden genehmigt wurden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Oder: wenn Behörden eine Grenzüberschreitung von Schadstoffen in ihren Messungen feststellten, dann wurden seitens der Firma Lang eigene Messungen gebracht, die natürlich keine Grenzüberschreitung darstellten. Damit gaben sich die Behörden in der Vergangenheit zufrieden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die Deponie mit ihren gigantischen Ausmaßen (geschätzt 12 m hoch, an der Basis 40x20 m breit, und 6-8 m tief in das Erdreich), ist zum Grundwasser hin nicht abgedichtet, das Wasserwirtschaftsamt hatte wiederholt erfolglos um Nachbesserung gebeten. Man kann sich gut vorstellen, wie ein Unternehmen, das bisher so rücksichtslos mit der Umwelt umging, dies tut, wenn es erst einmal Bayerns zweitgrößte Müllverbrennungsanlage mit den Billigfiltern gebaut hat.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Anschließend wurde mit Taschenlampen das ganze Ausmaß dieser Gefährdung und Verschmutzung ausgeleuchtet. Betroffenheit bei den Anwesenden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Weiterhin wurde geschildert, welche guten Aussichten der Widerstand gegen die geplante Müllverbrennungsanlage hat; dabei war der ungebrochene Kampfwille deutlich zu spüren.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die von Lang so sehnlich erhoffte Genehmigung konnten die zuständigen Behörden noch nicht erteilen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die friedliche Lichterdemo gab zu keinem Zeitpunkt den Anwesenden Ordnungshütern Anlass zum einschreiten.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Weitere Infos auf der Homepage der Bürgerinitiative: www.gesundes-wertachtal.de</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Um das Anliegen erfolgreich zu Ende zu bringen, benötigt die Bürgerinitiative Ihre Unterstützung, in Form einer Mitgliedschaft oder Spende. Es betrifft auch Ihre Gesundheit.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Gesundes-Wertachtal.de</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Raiffeisenbank Hiltenfingen Kto: 745111, BLZ: 720 691 05</div>
 
<strong>Die Ortsgruppe Lamerdingen der Bürgerinititive „Gesundes-Wertachtal.de“ informiert:</strong>
Um das Ausmaß der Mülldeponie auf dem Gelände der Firma Lang in Ettringen deutlich zu machen, lud die Bürgerinitiative „Gesundes-Wertachtal“ zu einer genehmigten Lichterdemo ein. Etwa 100 interessierte und besorgte Mitbürger kamen –mit Plakaten und Transparenten ausgerüstet- zum Tor 2 der Firma. Auch ein Vertreter der lokalen Presse war anwesend.
Am Tor 2 findet übrigens schon seit langem jeden 1. Freitag im Monat (um 18 Uhr) eine Mahnwache gegen die geplante Müllverbrennungsanlage statt.
Nach einer kurzen Ansprache wanderte man gemeinsam am Zaun entlang. Hier trafen wir auf den Vorstand der Bürgerinitiative und einen Gemeinderat von Ettringen, der uns von einer Plattform aus die Gefahren, die von der Mülldeponie ausgehen, schilderte. So z.B. wurden im Grundwasser Zyanide, Arsen, oder Cadmium nachgewiesen. Bekannter Weise ist hier das Einzugsgebiet des Trinkwassers für Schwabmünchen. Obendrein war  eine deutliche Verschmutzung der Wiesenflächen und der Büsche zu sehen; Müll, der vom Gelände der Firma in das anliegende Landschaftsschutzgebiet getragen wurde.
Ein weiteres Thema der Ansprache war die Vorgehensweise der Firma Lang in der Vergangenheit: wiederholt wurden bei der Bebauung Tatsachen geschaffen, die erst nachträglich von den Behörden genehmigt wurden.
Oder: wenn Behörden eine Grenzüberschreitung von Schadstoffen in ihren Messungen feststellten, dann wurden seitens der Firma Lang eigene Messungen gebracht, die natürlich keine Grenzüberschreitung darstellten. Damit gaben sich die Behörden in der Vergangenheit zufrieden.
Die Deponie mit ihren gigantischen Ausmaßen (geschätzt 12 m hoch, an der Basis 40x20 m breit, und 6-8 m tief in das Erdreich), ist zum Grundwasser hin nicht abgedichtet, das Wasserwirtschaftsamt hatte wiederholt erfolglos um Nachbesserung gebeten. Man kann sich gut vorstellen, wie ein Unternehmen, das bisher so rücksichtslos mit der Umwelt umging, dies tut, wenn es erst einmal Bayerns zweitgrößte Müllverbrennungsanlage mit den Billigfiltern gebaut hat.
Anschließend wurde mit Taschenlampen das ganze Ausmaß dieser Gefährdung und Verschmutzung ausgeleuchtet. Betroffenheit bei den Anwesenden.
Weiterhin wurde geschildert, welche guten Aussichten der Widerstand gegen die geplante Müllverbrennungsanlage hat; dabei war der ungebrochene Kampfwille deutlich zu spüren.
Die von Lang so sehnlich erhoffte Genehmigung konnten die zuständigen Behörden noch nicht erteilen.
Die friedliche Lichterdemo gab zu keinem Zeitpunkt den Anwesenden Ordnungshütern Anlass zum einschreiten.
Weitere Infos auf der Homepage der Bürgerinitiative: www.gesundes-wertachtal.de
Um das Anliegen erfolgreich zu Ende zu bringen, benötigt die Bürgerinitiative Ihre Unterstützung, in Form einer Mitgliedschaft oder Spende. <strong>Es betrifft auch Ihre Gesundheit.</strong>
Raiffeisenbank Hiltenfingen Kto: 745111, BLZ: 720 691 05]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 May 2010 08:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mahnwache am 07. Mai 2010</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/mahnwache-am-07-mai-2010.html</link>
			<description>Am 07. Mai um 18.00 Uhr findet wieder eine Mahnwache gegen die geplante Müllverbrennungsanlage der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="color: #000000; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 10px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: #ffffff; margin: 8px;">Am 07. Mai um 18.00 Uhr findet wieder eine Mahnwache gegen die geplante Müllverbrennungsanlage der Firma Gebr. Lang Gmbh statt. Wie würden uns freuen, wenn auch Sie einmal für eine Mahnwache Zeit finden würden.
Die Mahnwache findet direkt vor dem Haupttor der Firma Gebr. Lang GmbH statt.</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 May 2010 08:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ettringer und BI halten Protest aufrecht</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/ettringer-und-bi-halten-protest-aufrecht.html</link>
			<description>Die hitzige Auseinandersetzung um das umstrittene Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk in Ettringen liegt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die hitzige Auseinandersetzung um das umstrittene Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk in Ettringen liegt Monate zurück. Relative Ruhe scheint inzwischen eingekehrt, und so verwunderte es nicht, dass dem Aufruf der Bürgerinitiative zur Lichterdemo am Freitagabend nur rund hundert Mitglieder aus den umliegenden Gemeinden folgten.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Vereinsvorstand Karlheinz Hiesinger hält die Ruhe für trügerisch, die Erteilung der Baugenehmigung in Kürze für wahrscheinlich. Die Kraftwerksgegner waren mit ihren Transparenten vom Werkstor entlang des Zaunes in nördlicher Richtung bis zu der Stelle gezogen, wo die Sicht einen Blick auf die Deponie zulässt. Hier soll nach dem Willen des Myllykoski-Konzerns der Kraftwerksbau entstehen, daran hält die Werksleitung fest, auch wenn inzwischen eine „Übergangslösung“ beantragt wurde (die MZ berichtete): die Umrüstung des bestehenden, die Emissionsgrenzwerte nicht mehr einhaltenden Schwerölkraftwerks auf Gasfeuerung.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Armin Weh, Mitglied des Ettringer Gemeinderats, erklärte dazu ergänzend, dass lediglich ein Block des alten Kraftwerks umgerüstet werden müsse. Dies schlage mit einem einstelligen Millionenbetrag an Investitionen zu Buche. Damit sei der Energiebedarf von Lang Papier ab 2012 gedeckt und gesichert, die Planung des EBS-Kraftwerks diene ausschließlich der Profitmaximierung.</div>
Die hitzige Auseinandersetzung um das umstrittene Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk in Ettringen liegt Monate zurück. Relative Ruhe scheint inzwischen eingekehrt, und so verwunderte es nicht, dass dem Aufruf der Bürgerinitiative zur Lichterdemo am Freitagabend nur rund hundert Mitglieder aus den umliegenden Gemeinden folgten.
Vereinsvorstand Karlheinz Hiesinger hält die Ruhe für trügerisch, die Erteilung der Baugenehmigung in Kürze für wahrscheinlich. Die Kraftwerksgegner waren mit ihren Transparenten vom Werkstor entlang des Zaunes in nördlicher Richtung bis zu der Stelle gezogen, wo die Sicht einen Blick auf die Deponie zulässt. Hier soll nach dem Willen des Myllykoski-Konzerns der Kraftwerksbau entstehen, daran hält die Werksleitung fest, auch wenn inzwischen eine „Übergangslösung“ beantragt wurde (die MZ berichtete): die Umrüstung des bestehenden, die Emissionsgrenzwerte nicht mehr einhaltenden Schwerölkraftwerks auf Gasfeuerung.
Armin Weh, Mitglied des Ettringer Gemeinderats, erklärte dazu ergänzend, dass lediglich ein Block des alten Kraftwerks umgerüstet werden müsse. Dies schlage mit einem einstelligen Millionenbetrag an Investitionen zu Buche. Damit sei der Energiebedarf von Lang Papier ab 2012 gedeckt und gesichert, die Planung des EBS-Kraftwerks diene ausschließlich der Profitmaximierung.
<link http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Mindelheim/Lokalnachrichten/Artikel,-Ettringer-halten-Protest-aufrecht-_arid,2125661_regid,2_puid,2_pageid,4501.html>Orginal weiterlesen auf Augsburger-Allgemeine.de >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Müllverbrennung Nürnberg brennt!</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/muellverbrennung-nuernberg-brennt.html</link>
			<description>Müllverbrennungsanlage Nürnberg
Stundenlange Löscharbeiten
Auch nach mehr als 24 Stunden ist das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Müllverbrennungsanlage Nürnberg
Stundenlange Löscharbeiten
Auch nach mehr als 24 Stunden ist das Feuer in einer Nürnberger Müllverbrennungsanlage noch nicht gelöscht. Noch immer sind die Einsatzkräfte damit beschäftigt, den Müllberg abzutragen, um das Feuer zu löschen. Der Einsatz wird voraussichtlich noch bis mindestens heute Mittag dauern.
Und immer wieder hören wir: "Eine Gesundheitsgefährdung durch den Rauch schließen die Behörden aus!" - Was für ein Blödsinn.
<link http://www.br-online.de/studio-franken/aktuelles-aus-franken/feuer-muellverbrennungsanlage-nuernb-2010-kw16-ID1271832113981.xml> Orginal weiterlese auf BR-Online.de >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Müll verbrennen statt vermeiden</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/muell-verbrennen-statt-vermeiden.html</link>
			<description>Was die Abfallproduktion angeht, gehören die Inselbewohner zur Weltspitze. Gleichzeitig wird hier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was die Abfallproduktion angeht, gehören die Inselbewohner zur Weltspitze. Gleichzeitig wird hier so wenig recycelt wie in kaum einem anderen europäischen Land. Umweltschützer kritisieren, auf Mallorca werde ganz bewusst auf Müllverbrennung gesetzt, nicht auf Wiederverwertung.
Diesen Rekord macht den Inselbewohnern so schnell niemand streitig: An kaum einem anderen Ort der Welt wird so viel Müll produziert wie auf Mallorca. Rund 700.000 Tonnen sind es jährlich, pro Kopf macht das fast eine Tonne. Zum Vergleich: Im EU-Durchschnitt liegt die Quote bei der Hälfte. Dazu kommt, dass Mallorca – wie ganz Spanien – beim Recyceln weit zurückliegt. Die Wiederverwertungsquote liegt hierzulande gerade einmal bei 14 Prozent (in Deutschland: 48 Prozent).
<link http://www.mallorcamagazin.net/thema.dba?512+1+8389#8389>Orginal Artikel lesen auf Mallorca Magazin >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinde stimmt Kesselumbau zu</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/gemeinde-stimmt-kesselumbau-zu.html</link>
			<description> 
Ettringen Einstimmig erteilte der Ettringer Gemeinderat seine Zustimmung zu den neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ettringen Einstimmig erteilte der Ettringer Gemeinderat seine Zustimmung zu den neuen Energie-Plänen von Lang Papier. Wie berichtet, hat die Firma beim Landratsamt Unterallgäu den Genehmigungsantrag für die Umrüstung eines Kessels von Schweröl- auf Gasfeuerung eingereicht.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Bereits im November 2009 hatte die Firma mitgeteilt, dass es angesichts der gegenwärtigen Finanzierungsrisiken und der noch nicht vorliegenden Genehmigung für das geplante Heizkraftwerk nicht wirtschaftlich sei, mit dessen Bau Anfang dieses Jahres zu beginnen. Deshalb arbeitet Lang Papier seitdem an einer Übergangslösung auf Gasbasis - befristet bis zur Inbetriebnahme des neuen Heizkraftwerks.</div>
Ettringen Einstimmig erteilte der Ettringer Gemeinderat seine Zustimmung zu den neuen Energie-Plänen von Lang Papier. Wie berichtet, hat die Firma beim Landratsamt Unterallgäu den Genehmigungsantrag für die Umrüstung eines Kessels von Schweröl- auf Gasfeuerung eingereicht.
Bereits im November 2009 hatte die Firma mitgeteilt, dass es angesichts der gegenwärtigen Finanzierungsrisiken und der noch nicht vorliegenden Genehmigung für das geplante Heizkraftwerk nicht wirtschaftlich sei, mit dessen Bau Anfang dieses Jahres zu beginnen. Deshalb arbeitet Lang Papier seitdem an einer Übergangslösung auf Gasbasis - befristet bis zur Inbetriebnahme des neuen Heizkraftwerks.
<link http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Startseite/Artikel,-Gemeinde-stimmt-Kesselumbau-zu-_arid,2120386_regid,2_puid,2_pageid,4288.html>Orginal Artikel weiterlesen auf Augsburger-Allgemeine >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großfeuer: 40 Menschen in ärztlicher Behandlung </title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/grossfeuer-40-menschen-in-aerztlicher-behandlung.html</link>
			<description>Niedergebrannt ist eine Halle mit Sperrmüll bei der Müllverbrennungsanlage Zürcher Oberland. Es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Niedergebrannt ist eine Halle mit Sperrmüll bei der Müllverbrennungsanlage Zürcher Oberland. Es entstand Millionenschaden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Bei einem Brand in einer Lagerhalle der Müllverbrennungsanlage Zürcher Oberland in Hinwil ist am Freitag Sachschaden in Millionenhöhe entstanden. Wegen der starken Rauchentwicklung musste ein Baumarkt in der Nähe evakuiert werden. Rund 40 Personen mussten vor Ort durch Sanitäter und Notärzte betreut werden. Rund 20 von ihnen wurden wegen Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Die rund 30 auf 60 Meter große Lagerhalle mit Sperrmüll brannte vollständig aus. (mhe)</div>
<strong>Niedergebrannt ist eine Halle mit Sperrmüll bei der Müllverbrennungsanlage Zürcher Oberland. Es entstand Millionenschaden.</strong>
Bei einem Brand in einer Lagerhalle der Müllverbrennungsanlage Zürcher Oberland in Hinwil ist am Freitag Sachschaden in Millionenhöhe entstanden. Wegen der starken Rauchentwicklung musste ein Baumarkt in der Nähe evakuiert werden. Rund 40 Personen mussten vor Ort durch Sanitäter und Notärzte betreut werden. Rund 20 von ihnen wurden wegen Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Die rund 30 auf 60 Meter große Lagerhalle mit Sperrmüll brannte vollständig aus.
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			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UBI Umweltwoche vom 18. - 24. April 2010</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/ubi-umweltwoche-vom-18-24-april-2010.html</link>
			<description>Die UBI (Unabhängige Bürgerinitiative) veranstaltet eine Umweltwoche zur der alle Interessierten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die UBI (Unabhängige Bürgerinitiative) veranstaltet eine Umweltwoche zur der alle Interessierten herzlich eingeladen werden. Die interessanten Veranstaltungen finden Sie im unten stehen Link.
<link http://www.ubi-buchloe.de/umweltwoche_2010_programm.html>UBI Umweltwoche vom 18. - 24. April 2010</link>
<link http://ubi-buchloe.de>Webseite der UBI</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommentar zu &quot;EBS - AUFBEREITUNG BRENNT SEIT MITTWOCH in Delitzsch&quot;&quot;</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/kommentar-zu-ebs-aufbereitung-brennt-seit-mittwoch-in-delitzsch.html</link>
			<description> 
Die GAUs in der EBS-Wirtschaft häufen sich. Nach den Brandereignissen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die GAUs in der EBS-Wirtschaft häufen sich. Nach den Brandereignissen in Müllverbrennungskraftwerken im vergangenen Jahr brannte vor wenigen Tagen in Wörth an der Isar ein Materialbunker in einem Aufbereitungsbetrieb völlig aus. Nun wird aus einem ESB-Lager in Delitzsch bei Leipzig ein weiterer Bunker-Großbrand gemeldet.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Bei beiden Großbränden ist die Ursache ungeklärt, was darauf hindeutet, dass die Betreiber der Anlagen die unzureichende und damit gefährliche Technik nicht im Griff haben. Ohne Skrupel und ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Bürger und der Umwelt verfolgen sie ihr Streben nach Gewinnmaximierung!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die übliche Beschwichtigungsfloskel der Verantwortlichen, „es bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Gesundheit der Anwohner,“ klingt, wäre es nicht bitterernst, schon fast kabarettreif (bitte Fenster und Türen geschlossen halten).</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">In Wörth gelangten über einen Zeitraum von mindestens 10 Stunden hochgiftige, krebserregende Verbrennungs- und Rauchgase ins Freie. Sie verteilten sich in einem Umkreis von ca. 20 km.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Was dies im Falle Ettringen und Umgebung bedeuten würde, kann jedermann mit einem Blick auf die Landkarte nachvollziehen. Aber die Bürger können ja beruhigt sein. Beim Erörterungstermin wurde von den Vertretern der Firma Lang versichert, dass in Ettringen kein Bunkerbrand entstehen und schon gar nicht außer Kontrolle geraten könne. Den technisch nachvollziehbaren Beweis für diese Behauptung sind die Herren allerdings bis heute schuldig geblieben. Sie können ihn auch nicht erbringen: siehe Wörth und Delitzsch!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">C. Fiber</div>
Die GAUs in der EBS-Wirtschaft häufen sich. Nach den Brandereignissen in Müllverbrennungskraftwerken im vergangenen Jahr brannte vor wenigen Tagen in Wörth an der Isar ein Materialbunker in einem Aufbereitungsbetrieb völlig aus. Nun wird aus einem ESB-Lager in Delitzsch bei Leipzig ein weiterer Bunker-Großbrand gemeldet.
Bei beiden Großbränden ist die Ursache ungeklärt, was darauf hindeutet, dass die Betreiber der Anlagen die unzureichende und damit gefährliche Technik nicht im Griff haben. Ohne Skrupel und ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Bürger und der Umwelt verfolgen sie ihr Streben nach Gewinnmaximierung!
Die übliche Beschwichtigungsfloskel der Verantwortlichen, „es bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Gesundheit der Anwohner,“ klingt, wäre es nicht bitterernst, schon fast kabarettreif (bitte Fenster und Türen geschlossen halten).
In Wörth gelangten über einen Zeitraum von mindestens 10 Stunden hochgiftige, krebserregende Verbrennungs- und Rauchgase ins Freie. Sie verteilten sich in einem Umkreis von ca. 20 km.
Was dies im Falle Ettringen und Umgebung bedeuten würde, kann jedermann mit einem Blick auf die Landkarte nachvollziehen. Aber die Bürger können ja beruhigt sein. Beim Erörterungstermin wurde von den Vertretern der Firma Lang versichert, dass in Ettringen kein Bunkerbrand entstehen und schon gar nicht außer Kontrolle geraten könne. Den technisch nachvollziehbaren Beweis für diese Behauptung sind die Herren allerdings bis heute schuldig geblieben. Sie können ihn auch nicht erbringen: siehe Wörth und Delitzsch!
C. Fiber]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EBS - Aufbereitung brennt seit Mittwoch!</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/-faee2d14ef.html</link>
			<description>&quot;Delitzsch. In der Lagerhalle der Kreiswerke Delitzsch auf dem Gewerbegebiet Südwest brennt es seit...</description>
			<content:encoded><![CDATA["Delitzsch. In der Lagerhalle der Kreiswerke Delitzsch auf dem Gewerbegebiet Südwest brennt es seit Mittwoch. In der Halle lagert noch immer der sogenannte Carbolight-Brennstoff für die Industrie, der auch am Donnerstag noch für deutlich sichtbare Rauchentwicklung sorgte. Das Betreten der Halle ist wegen Einsturzgefahr nicht möglich. Das Material lodert nach wie vor. Außerhalb der Halle kann gelöscht werde. Am Mittwoch informierten Streifenwagen der Polizei die Bevölkerung per Megafon, dass die Fenster geschlossen werden sollen."
Angeblich wäre der ganze Brand auch ungefährlich und bedenkenlos..
<link startseite/startseite-detail/article/-faee2d14ef/9.html#tx-comments-comments-88>Klicken Sie hier um weitere "Brandbilder" zu sehen</link>
<link http://link.brightcove.com/services/player/bcpid62221501001?bctid=76552533001>Hier können Sie noch das Video vom Fernsehbeitrag sehen</link> - ".. die Polizei: Es ist völlig ungefährlich"
<link http://nachrichten.lvz-online.de/region/delitzsch/kreiswerke-lagerhalle-nach-brand-voellig-zerstoert/r-delitzsch-a-25171.html>Orginal Artikel weiterlesen auf LVZ-Online.de >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>verheerende Bilder vom Großbrand in Wörth a. d. Isar</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/verheerende-bilder-vom-grossbrand-in-woerth-a-d-isar.html</link>
			<description>hier könne Sie die verheerenden Bilder vom Großbrand in Wörth a. d. Isar ansehen.
klicken Sie hier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[hier könne Sie die verheerenden Bilder vom Großbrand in Wörth a. d. Isar ansehen.
<link startseite/startseite-detail/article/verheerende-bilder-vom-grossbrand-in-woerth-a-d-isar/9.html#tx-comments-comments-87>klicken Sie hier um die Bilder anzusehen >></link>
die Orginalbilder sind von <link http://www.br-online.de/polizeireport/niederbayern-oberpfalz/polizeireport-polizei-polizeimeldungen-ID1269937995143.xml>br-online.de</link>
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 13:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großbrand in Wörth a.d. Isar - Elektroschrott in Flammen</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/grossbrand-in-woerth-ad-isar-elektroschrott-in-flammen.html</link>
			<description>Großbrand in Wörth a.d. Isar - Elektroschrott in Flammen
Ein Brand in einer Recyclingfirma in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Großbrand in Wörth a.d. Isar - Elektroschrott in Flammen</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ein Brand in einer Recyclingfirma in Wörth an der Isar im Landkreis Landshut hat in der Nacht von Montag auf Dienstag ein Großaufgebot an Einsatzkräften gefordert. Es entstand ein Sachschaden von etwa 200.000 Euro. Bewohner mussten aufgrund der Rauchentwicklung medizinisch versorgt werden.</div>
Großbrand in Wörth a.d. Isar - Elektroschrott in Flammen
Ein Brand in einer Recyclingfirma in Wörth an der Isar im Landkreis Landshut hat in der Nacht von Montag auf Dienstag ein Großaufgebot an Einsatzkräften gefordert. Es entstand ein Sachschaden von etwa 200.000 Euro. Bewohner mussten aufgrund der Rauchentwicklung medizinisch versorgt werden.
Nach einem Großbrand in einer Recyclinganlage in Wörth an der Isar im Landkreis Landshut hat die Polizei am Mittag Entwarnung gegeben. Die Anwohner müssen Türen und Fenster nicht mehr geschlossen halten. <strong>Messungen der Feuerwehr hatten ergeben, dass bei dem Brand der Lagerhalle, in der sich Elektroschrott befand, auch krebserregende Stoffe in die Luft gelangt sein könnten.</strong> <strong>Aufgrund der starken Rauchentwicklung gab es Polizeiangaben zufolge 14 Verletzte, die über Atembeschwerden klagen und medizinisch versorgt werden mussten. An der Brandstelle herrschte auch Stunden nach Ausbruch des Feuers extrem starke Rauchentwicklung.</strong>
Etwa 150 Feuerwehrleute mit 50 Einsatzwagen
Der Brand war in der Nacht von Montag auf Dienstag gegen 1.45 Uhr ausgebrochen und hatte ein Großaufgebot an Einsatzkräften erfordert. Nach Polizeiangaben waren etwa 150 Feuerwehrleute aus 22 Ortschaften mit 50 Einsatzwagen angerückt, um den Brand der Lagerhalle zu löschen. <strong>Sie konnten die Zerstörung der Halle jedoch nicht verhindern.</strong> Der Schaden beträgt nach Angaben der Polizei in Ingolstadt mindestens 200.000 Euro.
<link http://www.br-online.de/polizeireport/niederbayern-oberpfalz/polizeireport-polizei-polizeimeldungen-ID1269937995143.xml>Original lesen auf Br-online.de Polizeireport und alle Fotos ansehen >></link>
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			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unrat der Camorra</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/unrat-der-camorra.html</link>
			<description>Lesen Sie auf unserer Seite &quot;Müllplatz Deutschland&quot; den Artikel von Spiegel.de über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie auf unserer Seite <link 12>"Müllplatz Deutschland"</link> den Artikel von Spiegel.de über die Machenschaften der Müllmafia in Europa wie müllarme Zonen in Deutschland zu Müllverbrennungsgebieten gemacht werden.
<link pressemitteilungen/presse-echo-detail/article/der-unrat-der-camorra/9.html>Hier den Artikel lesen >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 08:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mahnwache am 02. April 2010 findet nicht statt!</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/mahnwache-am-02-april-findet-nicht-statt.html</link>
			<description>Die Mahnwache vor Ostern, am 02. April - Karfreitag, findet nicht statt. Nächsten Monat, am 07....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mahnwache vor Ostern, am 02. April - Karfreitag, findet nicht statt. Nächsten Monat, am 07. Mai, findet die Mahnwache vor dem Tor der Papierfabrik Lang wieder wie gewohnt statt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 08:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Unrat der Camorra</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/der-unrat-der-camorra.html</link>
			<description>Plastiksäcke, prall gefüllt mit Unrat, bedeckten Neapels Piazza del Plebiscito. In den Vorstädten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 18px;"><strong>Plastiksäcke, prall gefüllt mit Unrat, bedeckten Neapels Piazza del Plebiscito. In den Vorstädten wucherten Müllhaufen wie Geschwüre die Ausfallstraßen entlang, nachts lag der Pesthauch abgefackelter Halden über den Häusern. Jeden Tag kamen über 1100 Tonnen Abfall hinzu.</strong></p>
<p style="line-height: 18px;">Der Müll musste weg. Aber wie? Und wohin? Das war die Frage, die Lorenzo Miracle umtrieb, den Manager einer italienischen Logistikfirma.</p>
<p style="line-height: 18px;">Blitzblank sah es im sächsischen Großpösna aus, wo die Zentraldeponie Cröbern steht; ein Monument deutscher Gründlichkeit, mindestens 100 Millionen Euro teuer, mit Sickerwasserpolder und Schönungsteich; eine der leistungsfähigsten Anlagen Europas, eine Müllkippe fürs 21. Jahrhundert.</p>
<p style="line-height: 18px;">Aber wohl überdimensioniert. Denn die Sachsen machten nicht genügend Dreck. Müll musste her. Aber von wem? Das war das Problem von Konrad Doruch, dem Chef-Akquisiteur der Deponie.</p>
<p style="line-height: 18px;">Und so fanden Signore Miracle und Herr Doruch zusammen. Fast täglich ließen sie ab April 2007 Güterzüge mit Müll aus Neapel nach Großpösna fahren.</p>
<p style="line-height: 18px;"><link http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69277635.html>Orginal weiterlesen auf Spiegel.de >></link></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 08:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mahnwache am 05. März 2010</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/mahnwache-am-05-maerz-2010.html</link>
			<description>Am 05. März um 18.00 Uhr findet wieder eine Mahnwache gegen die geplante Müllverbrennungsanlage der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 05. März um 18.00 Uhr findet wieder eine Mahnwache gegen die geplante Müllverbrennungsanlage der Firma Gebr. Lang Gmbh statt. Wie würden uns freuen, wenn auch Sie einmal für eine Mahnwache Zeit finden würden.
Die Mahnwache findet direkt vor dem Haupttor der Firma Gebr. Lang GmbH statt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vattenfall streitet um Kraftwerk auf der Alb</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/vattenfall-streitet-um-kraftwerk-auf-der-alb.html</link>
			<description>Die Charmeoffensive ist vorbei. Über Monate hinweg haben das Baustoffunternehmen Heidelberg-Cement...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Charmeoffensive ist vorbei. Über Monate hinweg haben das Baustoffunternehmen Heidelberg-Cement und der Energiekonzern Vattenfall Europe New Energy für ihre Pläne in Schelklingen (Alb-Donau-Kreis) geworben. Sie haben sich als Projektpartner zusammengetan, um auf dem Gelände des Schelklinger Zementwerks, das Heidelberg-Cement gehört, ein 100 Millionen Euro teures Müllkraftwerk zu bauen. Laut Plan soll der damit erzeugte Strom das Werk unabhängig von den Netzkosten machen.<br /><br />Mittels einer eigenen Homepage luden die Konzerne zum "Dialog" mit der Bürgerschaft ein, sie veranstalteten einen Vortragsabend in der Stadthalle, lockten mit der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, stellten eine Gewerbesteuereinnahme für Schelklingen von rund 450 000 Euro jährlich in Aussicht.<br /><br />Geholfen haben die Mühen bisher nichts. Eine Bürgerinitiative bekämpfte das Vorhaben vehement, rechnete vor, dass für den wirtschaftlichen Betrieb der Kraftwerksanlage Müll aus ganz Süddeutschland zugekauft werden müsse. Im September vergangenen Jahres kam es zum Bürgerentscheid, dessen Ergebnis keine Zweifel übrig ließ. Knapp 84 Prozent aller Teilnehmer an der Abstimmung lehnten das Müllkraftwerk ab. Der Gemeinderat der Stadt stimmte daraufhin ebenfalls mehrheitlich gegen das Konzernvorhaben.
<link http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2382000_0_1649_-vattenfall-streitet-um-kraftwerk-auf-der-alb.html>Original weiterlesen auf Stuttgarter Zeitung >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch den Verstand – oder die Rache der kleinen Männer !</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/-cd762e03fa.html</link>
			<description>Seit nunmehr fast einem Jahr stand ein Gerüst mit drei großen Protestplakaten gegen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit nunmehr fast einem Jahr stand ein Gerüst mit drei großen Protestplakaten gegen die Müllverbrennung auf einem Privatgrundstück an der Staatsstraße 2015 bei der Ortszufahrt nach Ettringen. Der Standort der Plakate befand sich geringfügig in unzulässiger Nähe zur Fahrbahn, was aber bisher von den zuständigen Behörden nicht beanstandet wurde.  Nun mussten die Tafeln aber entfernt werden, weil die Gemeinde Ettringen daran Anstoß nahm und beim Straßenbauamt sowie beim Landratsamt Beschwerde geführt hat. Nicht etwa um vielleicht einer geltenden Vorschrift gerecht zu werden, sondern um eine lächerlich infantile Retourkutsche gegen die BI zu fahren, als Revanche für die Kartenaktion zu Weihnachten letzten Jahres. Diese Aktion erschien dem Bürgermeister so wichtig, dass er sie in öffentlicher Sitzung im Gemeinderat behandeln ließ, damit sich dieser so richtig aufregen und damit seine Daseinsberechtigung unter Beweis stellen konnte. Unter anderem auch gegenüber den Managern der Fa. Lang, welche in den nächsten Tagen den Besuch ihrer finnischen Konzernspitze erwarten. Mindestens ein wohlwollendes Schulterklopfen von den Lang-Bossen kann als sicher gelten für die im vorauseilenden Gehorsam verfügte Entfernung der Plakate.
Dem Ansehen und der Wahrnehmung der BI bei den Bürgern tut dieser Nadelstich keinen Abbruch. Inzwischen weiß über drei Landkreise hinweg jedes Kind, dass die BI für eine gute Lebensqualität in der Region kämpft, aber auch die fragwürdige Rolle der Gemeindevertreter Ettringens in dieser Auseinandersetzung ist bei den Bürgern in den umliegenden Gemeinden hinreichend bekannt.
In <link http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Schwabmuenchen/Lokalnews/Artikel,-Zwoelfjaehriger-schreibt-Krimi-ueber-Papierfabrik-Lung-_arid,2026646_regid,15_puid,2_pageid,4505.html>Schüler-Literaturwettbewerben werden die Vorgänge in Ettringen sogar als Kriminalstück thematisiert und erzielen dafür Spitzenbewertungen</link>. Ansonsten weisen in allen umliegenden Ortschaften nach wie vor Plakate auf die Aktivitäten der BI hin. Dass ausgerechnet in Ettringen die Beseitigung der Werbeplakate durch eine Intervention des Gemeinderates erfolgen musste, lässt auch beim unbefangenen Beobachter die Vermutung aufkommen, dass es sich beim Ettringer Gemeinderat um eine besonders kleinkarierte Versammlung handeln muss.
C. Fiber]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MHKW-Erweiterung vom Tisch?</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/mhkw-erweiterung-vom-tisch.html</link>
			<description>Neustadt. Am Dienstag wurde vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Schleswig unter anderem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neustadt. Am Dienstag wurde vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Schleswig unter anderem verhandelt, ob die ZVO Entsorgungs- GmbH das Müllheizkraftwerk (MHKW) in Neustadt um 130 Prozent vergrößern darf oder nicht. Das Gericht hatte im Zuge dessen über mehrere Klagen zu entscheiden. Die ZVO GmbH strengte ein Normenkontrollverfahren zur UÅNberprüfung des von der Stadt beschlossenen B-Plans Nr. 71 an, der eine Erweiterung der Anlage ausschließt. Die Stadt ihrerseits klagte gegen das Staatliche Umweltamt und dessen Teilgenehmigung zur Erweiterung der Anlage. Bei Redaktionsschluss lagen die Entscheidungen aus Schleswig noch nicht vor. Es gebe aber Anlass für vorsichtigen Optimismus, so Bürgermeister Henning Reimann.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 08:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>China: Neue Umweltbewegung gegen Müllverbrennung</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/china-neue-umweltbewegung-gegen-muellverbrennung.html</link>
			<description>Im Dorf Likeng leben sie seit Jahren mit der Angst vor den hochgiftigen Dioxinen, die entstehen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Dorf Likeng leben sie seit Jahren mit der Angst vor den hochgiftigen Dioxinen, die entstehen, wenn in dieser Anlage der Müll verbrennt. Das Gemüse sei längst gesundheitsschädlich, das Gift überall - auch wenn die Behörden dies dementieren.
Vor einigen Jahren gab es noch keine Kranken und Toten in Likeng gab und noch niemand protestierte gegen Müllverbrennung. Jetzt gehen sie auf die Straße, die Bauern von Likeng: Sie fordern das Aus für die Anlage und stellen sich gegen die Behörden.
<link http://www.daserste.de/weltspiegel/beitrag_dyn~uid,yds0k0h7fgichzy1~cm.asp>Orginal auf ARD - DasErste.de weiterlesen >></link>
<link http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3782920?pageId=&moduleId=329478&categoryId=&goto=&show=>Hier den Beitrag der Sendung Weltspiegel auf DasErste.de ansehen >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mahnwache am 05 Februar 2010</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/mahnwache-am-05-februar-2010.html</link>
			<description>Am 05. Februar um 18.00 Uhr findet wieder eine Mahnwache gegen die geplante Müllverbrennungsanlage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 05. Februar um 18.00 Uhr findet wieder eine Mahnwache gegen die geplante Müllverbrennungsanlage der Firma Gebr. Lang Gmbh statt. Die Mahnwache wird als Advent-Mahnwache abgehalten. Wie würden uns freuen, wenn auch Sie einmal für eine Mahnwache Zeit finden würden.
Die Mahnwache findet direkt vor dem Haupttor der Firma Gebr. Lang GmbH statt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heizkraftwerk:Entscheidung verzögert sich</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/heizkraftwerkentscheidung-verzoegert-sich.html</link>
			<description>Bis wann ein Beschluss feststeht, sei derzeit noch nicht abzusehen. „Ich persönlich hoffe jedoch,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis wann ein Beschluss feststeht, sei derzeit noch nicht abzusehen. „Ich persönlich hoffe jedoch, dass das noch im ersten Quartal dieses Jahres der Fall ist“, so die Oberregierungsrätin weiter.
Keinen Einfluss auf das Verfahren habe hingegen die Tatsache, dass die Firma Lang aufgrund von Wirtschafts- und Finanzkrise die Umsetzung des geplanten Heizkraftwerkes vorerst verschoben hat. Wie berichtet, plant das Unternehmen eine Überbrückungslösung auf Gasbasis. „Da der Antrag für das Heizkraftwerk jedoch nach wie vor besteht, hat das keine Auswirkungen auf das Genehmigungsverfahren“, betont Back.
<link http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Mindelheim/Lokalnachrichten/Artikel,-HeizkraftwerkEntscheidung-verzoegert-sich-_arid,2061009_regid,11_puid,2_pageid,4501.html>Orginal weiterlesen auf www.mindelheimer-zeitung.de >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Versammlung der Mitglieder der Bürgerinitiative Gesundes Wertachtal e. V.</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/versammlung-der-mitglieder-der-buergerinitiative-gesundes-wertachtal-e-v-1.html</link>
			<description>Versammlung der Mitglieder der Bürgerinitiative in Langerringen am Donnerstag 04. Februar 2010 den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding: 0px;">Versammlung der Mitglieder der Bürgerinitiative in Langerringen am Donnerstag 04. Februar 2010 den um 20.00 Uhr im Deutschen Haus in Langerringen.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding: 0px;">Der Vorstand informiert über den derzeitigen Stand der Dinge im Hinblick auf das Genehmigungsverfahren der Müllverbrennung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Versammlung der Mitglieder der Bürgerinitiative Gesundes Wertachtal e. V.</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/versammlung-der-mitglieder-der-buergerinitiative-gesundes-wertachtal-e-v.html</link>
			<description>Versammlung der Mitglieder der Bürgerinitiative in Langerringen am Donnerstag 04. Februar 2010 den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Versammlung der Mitglieder der Bürgerinitiative in Langerringen am Donnerstag 04. Februar 2010 den um 20.00 Uhr im Deutschen Haus in Langerringen.
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Der Vorstand informiert über den derzeitigen Stand der Dinge im Hinblick auf das Genehmigungsverfahren der Müllverbrennung.</div>
Der Vorstand informiert über den derzeitigen Stand der Dinge im Hinblick auf das Genehmigungsverfahren der Müllverbrennung.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gelber Sack - ab in die Tonne</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/gelber-sack-ab-in-die-tonne.html</link>
			<description>&quot;Angesichts dramatisch sinkender Gebühreneinnahmen warnen Betreiber der dualen Systeme vor einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.5em; margin-left: 5px; line-height: 1.5; padding: 0px;">"Angesichts dramatisch sinkender Gebühreneinnahmen warnen Betreiber der dualen Systeme vor einem Aus für den gelben Sack und gelbe Tonnen. Die neun dualen Systeme in Deutschland, die das Recycling von Verpackungsmüll organisieren, sehen eine bedrohliche Unterfinanzierung, die das gesamte System zusammenbrechen lassen könnte. Das sagte Mirko Sickinger, Geschäftsführer der Gemeinsamen Stelle dualer Systeme (GSDS), zu einem entsprechenden Bericht der <em>Frankfurter Allgemeinen Zeitung</em>.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.5em; margin-left: 5px; line-height: 1.5; padding: 0px;">Grund der Misere: Viele Unternehmen, die Verpackungsmüll in den Handel bringen, hätten noch keine Verträge über dessen Entsorgung abgeschlossen, erklärte Sickinger."</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.5em; margin-left: 5px; line-height: 1.5; padding: 0px;"><link http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/14/500282/text/>Orginal weiterlesen auf Süddeutsche.de >></link></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landschaftsschutzgebietsverordnung „Wertachauen“; Änderung des Schutzgebietes</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/landschaftsschutzgebietsverordnung-wertachauen-aenderung-des-schutzgebietes.html</link>
			<description>Wie aus dem Amtsblatt des Landratamt Unterallgäu bekannt gemacht wird, werden die Verordnungen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie aus dem Amtsblatt des Landratamt Unterallgäu bekannt gemacht wird, werden die Verordnungen für die Landschaftsschutzgebiete "Wertachauen" geändert. <strong>Die Sitzung ist öffentlich.</strong>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Sitzung des Umweltausschusses Am Donnerstag, 14. Januar 2010, findet um 14:00 Uhr im Sitzungssaal des Landratsamtes Un-</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">terallgäu in Mindelheim, Zi.Nr. 100, 1. OG, eine Sitzung des Umweltausschusses statt. Tagesordnung:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">1. Vorberatung des Kreishaushaltes 2010; UA 3600, 7200, 7201 - 7211, 7281 - 7284 sowie 9111</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">2. Photovoltaikanlagen; Darlehensverträge</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">3. Landschaftsschutzgebietsverordnung „Wertachauen“; Änderung des Schutzgebietes</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Es schließt sich eine nichtöffentliche Sitzung an. Mindelheim, 5. Januar 2010</div>
Sitzung des Umweltausschusses <strong>Am Donnerstag, 14. Januar 2010, </strong>findet um<strong> 14:00 Uhr</strong> im Sitzungssaal des Landratsamtes Unterallgäu in Mindelheim, Zi.Nr. 100, 1. OG, eine Sitzung des Umweltausschusses statt.
Tagesordnung:
1. Vorberatung des Kreishaushaltes 2010; UA 3600, 7200, 7201 - 7211, 7281 - 7284 sowie 9111
2. Photovoltaikanlagen; Darlehensverträge
<strong>3. Landschaftsschutzgebietsverordnung „Wertachauen“; Änderung des Schutzgebietes</strong>
Es schließt sich eine nichtöffentliche Sitzung an. Mindelheim, 5. Januar 2010
<strong><span style="font-size: small;">Nun fragen wir uns: Wird das Landschaftsschutzgebiet zu Gunsten der Müllverbrennungsanlage verändert?</span></strong>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Schlackedeponie ist weiteres Verfahren nötig</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/fuer-schlackedeponie-ist-weiteres-verfahren-noetig.html</link>
			<description>Jetzt steht es fest: Für die Schlackedeponie in Holzheim (Kreis Donau-Ries) ist ein ergänzendes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 0.85em; width: 360px; padding-right: 10px;">Jetzt steht es fest: Für die Schlackedeponie in Holzheim (Kreis Donau-Ries) ist ein ergänzendes Planfeststellungsverfahren nötig. Die Lech-Stahlwerke in Herbertshofen, die in Hozheim Schlacke deponieren wollten, waren bisher davon ausgegangen, dass die Deponie bereits planfestgestellt ist. Nun müssen sie sich auf ein weiteres Verfahren und damit auf Zeitverzögerungen bei der Deponie-Frage einstellen</span><span style="font-size: 0.85em; width: 360px; padding-right: 10px;">.</span>
<span style="font-size: 0.85em; width: 360px; padding-right: 10px;"><link http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Wertingen/Lokalnachrichten/Artikel,-Fuer-Schlackedeponie-ist-weiteres-Verfahren-noetig-_arid,2034722_regid,11_puid,2_pageid,4506.html>Orginal Weiterlesen in der Augsburger-Allgemeinen >></link></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgerinitative richtet Webcam auf Müllheizkraftwerk</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/buergerinitative-richtet-webcam-auf-muellheizkraftwerk.html</link>
			<description>Die Bürgerinitiative für ein lebenswertes Korbach (BI) hat eine Webcam auf die Schornsteine der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 1.5em; padding: 0px;">Die Bürgerinitiative für ein lebenswertes Korbach (BI) hat eine Webcam auf die Schornsteine der Korbacher Müllverbrennungsanlage (MVA) ausgerichtet. Die aktuelle Ansicht kann man rund um die Uhr auf der Homepage der BI unter www.muellverbrennung-korbach.de, ebenso wie die archivierten Bilder, ansehen.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 1.5em; padding: 0px;">In der Vergangenheit war es dem Zufall überlassen, dass Mitglieder der BI oder andere Menschen zum Fotoapparat griffen, wenn bei einer der Betriebsstörungen in der von MVV Mannheim betriebenen Anlage dunkler Rauch aus dem Schornstein kam, heißt es in einer Pressemitteilung. Durch die Webcam verfüge die BI bei künftigen Störfällen über ausreichend Bild- und Datenmaterial, um zum Beispiel die Dauer der Störung nachzuweisen.</p>
<link http://www.muellverbrennung-korbach.de/index.php?option=com_wrapper&view=wrapper&Itemid=62>Zur Webcam der Bürgerinitiative für ein lebenswertes Korbach auf die Müllverbrennungsanlage der Firma MVV in Korbach >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 05:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demnächst im Dauerbetrieb</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/demnaechst-im-dauerbetrieb.html</link>
			<description>Dass in der Testphase einer industriellen Großanlage von den Ausmaßen des Heringer Kraftwerks...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass in der Testphase einer industriellen Großanlage von den Ausmaßen des Heringer Kraftwerks durchaus Systeme versagen können, hatte eine Betriebsstörung am 4. Juli deutlich gemacht. Damals war die Müllverbrennung nach dem Anstieg der Staubemissionen für mehrere Wochen abgeschaltet worden. Ursache war der Ausfall mehrerer Gewebefilter in der Rauchgasreinigung. Vorsorglich wurden alle 1200 Gewebeschläuche aus den Filterkammern entfernt und durch neue ersetzt.
<link http://www.hersfelder-zeitung.de//breakingnewsstart/00_20100104174243_Demnaechst_im_Dauerbetrieb.html>Weiterlesen bei Hersfelder-Zeitung.de >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 06:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schluss mit der Müllverbrennung in Kassel</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/schluss-mit-der-muellverbrennung-in-kassel.html</link>
			<description>Müllverbrennung bedroht und vergiftet Gesundheit, Klima und Umwelt
Mit der Mehrheit der Stimmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Müllverbrennung bedroht und vergiftet Gesundheit, Klima und Umwelt</strong>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und Grünen, hat die Stadtverordneten- versammlung am 07.12. beschlossen, bis zum Jahr 2019 an dem Wahnsinn Müllverbrennung festzuhalten. Nicht Recycling der Abfallstoffe oder Abfall- vermeidung werden in Kassel geför- dert. Haushalte und Gewerbe sollen möglichst viel Abfälle produzieren. Jähr- lich 90 000 t Haus- und Gewerbemüll und 10 000 t Sperrmüll. Der dann im MHK verbrannt wird. Mit den Einnah- men aus den Müllgebühren, soll die Investition einer neuen Gasturbine im MHK finanziert werden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Der Strom, der im MHK erzeugt wird, ließe sich mit viel weniger Energieauf- wand, ohne Zerstörung von Rohstoffen, der Produktion giftiger Schlacken und Feinstäuben, CO2 und sonstiger Abga- se, ganz einfach regenerativ produzie- ren. Den Betreibern des MHK dagegen geht es um die Auslastung ihre Anlage und um möglichst hohen Profit.</div>
Mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und Grünen, hat die Stadtverordneten- versammlung am 07.12. beschlossen, bis zum Jahr 2019 an dem Wahnsinn Müllverbrennung festzuhalten. Nicht Recycling der Abfallstoffe oder Abfall- vermeidung werden in Kassel geför- dert. Haushalte und Gewerbe sollen möglichst viel Abfälle produzieren. Jähr- lich 90 000 t Haus- und Gewerbemüll und 10 000 t Sperrmüll. Der dann im MHK verbrannt wird. Mit den Einnah- men aus den Müllgebühren, soll die Investition einer neuen Gasturbine im MHK finanziert werden.
Der Strom, der im MHK erzeugt wird, ließe sich mit viel weniger Energieauf- wand, ohne Zerstörung von Rohstoffen, der Produktion giftiger Schlacken und Feinstäuben, CO2 und sonstiger Abga- se, ganz einfach regenerativ produzie- ren. Den Betreibern des MHK dagegen geht es um die Auslastung ihre Anlage und um möglichst hohen Profit.
<link http://www.google.com/url?sa=X&q=http://www.auf-kassel.de/index.php%3Foption%3Dcom_phocadownload%26view%3Dcategory%26id%3D24:flugblatt-dezember-2009%26download%3D27:flugblatt-dezember-2009%26Itemid%3D86&ct=ga&cd=nimJY-KMAhc&usg=AFQjCNESp6Hsf6gKE4ZeVjnwMgNp0dZKQg>PDF lesen des "Wahlbündis AUF Kassel" >></link>
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 06:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Müllverbrennung nicht mehr lukrativ</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/muellverbrennung-nicht-mehr-lukrativ.html</link>
			<description>Dachau (fh) Die Verbrennung von Müll ist mittlerweile kein so lohnendes Geschäft mehr wie früher....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dachau (fh) Die Verbrennung von Müll ist mittlerweile kein so lohnendes Geschäft mehr wie früher. Dr. Thomas König, der Geschäftsführer der gemeinsamen Müllverbrennungsanlage GfA in Geiselbullach, berichtetet vor dem Kreistag Dachau, dass heuer von einem Gewinnrückgang von einer halben Million Euro ausgegangen wird. Und das, obwohl in der Müllverbrennungsanlage Geiselbullach soviel Müll verbrannt wurde wie nie zuvor. Etwa 105 000 Tonnen sind heuer verbrannt worden, im Vorjahr waren es noch gut 100 000 Tonnen. Damit sei es aber nicht gelungen, den Preisverfall zu kompensieren, weil viele neue Verbrennungsanlagen gebaut worden sind. Das habe zu beträchtlichen Überkapazitäten geführt.
<link http://www.aichacher-zeitung.de/vorort/weitere/art464,13816>Weiterlesen in der Aichacher Zeitung >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 06:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energieverschwendung bei der AVA</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/energieverschwendung-bei-der-ava.html</link>
			<description>Mit dem Vortrag „Vielfalt ist unsere Aufgabe“ stellte Nicolas Liebig die Aufgaben und Aktionen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Vortrag „Vielfalt ist unsere Aufgabe“ stellte Nicolas Liebig die Aufgaben und Aktionen des Augsburger Landschaftspflegeverbandes vor. Josef Metzger kritisierte in seinem Bericht zur Müllverbrennung (MVA) den hohen Schadstoffeintrag gerade in diese Naturlandschaften.
„Dabei verschwendet die MVA gigantische Energiemengen, die mehr als 8000 Augsburger Haushalte seit Inbetriebnahme der Anlage vor 15 Jahren jährlich nutzen könnten.
<link http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Startseite/Artikel,-Energieverschwendung-bei-der-AVA-_arid,2032122_regid,2_puid,2_pageid,4288.html>Weiterlesen bei der Augsburger Allgemeinen >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 16:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Postkartenaktion Weihnachten 2009</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/postkartenaktion-weihnachten-2009.html</link>
			<description>Mit unserer Postkartenaktion zu Weihnachten möchten wir auf die immer noch ausstehende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit unserer Postkartenaktion zu Weihnachten möchten wir auf die immer noch ausstehende Baugenehmigung der Müllverbrennung im Landkreis Unterallgäu in Ettringen aufmerksam machen. Die Postkarten sollen an den Konzern Myllykoski und an möglichst viele Politiker, Institutionen und sonstige Personen im öffentlichen Leben verschickt werden.
Zweck des Ganzen: <strong>Das Thema im öffentlichen Bewusstsein halten!</strong>
 
<strong>Also - verschickt die Karten!</strong> Wer noch keine Karte hat, kann sich eine oder mehrere in unserer Geschäftsstelle abholen oder zuschicken lassen. Ein E-Mail an <link verein@gesundes-wertachtal.de>verein@gesundes-wertachtal.de</link> genügt.
Hier der entsprechende Artikel in der Augsburger Allgeimeinen zum <link 16#57>Postkartenthema</link>
Um die Postkarte anzusehen klicken Sie auf das Bild.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 13:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schöne Bescherung</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/schoene-bescherung.html</link>
			<description>&quot;Ettringen (cako) - Mit einer großen Postkartenaktion will die Bürgerinitiative (BI) „Gesundes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>"Ettringen (cako) - Mit einer großen Postkartenaktion will die Bürgerinitiative (BI) „Gesundes Wertachtal“ auf ihren Unmut über das geplante Heizkraftwerk der Papierfabrk Lang in Ettringen aufmerksam machen. Auf den Karten steht „Schöne Bescherung! Wir danken!“, zu sehen ist das Heizkraftwerk mit einer großen roten Schleife."</strong>
<span style="font-size: xx-small;"><span style="font-size: small;">Um den Artikel zu lesen, klicken Sie bitte auf das Bild, oder lesen Sie hier direkt in der </span><link http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Schwabmuenchen/Lokalnews/Artikel,-Schoene-Bescherung-_arid,2027022_regid,2_puid,2_pageid,4505.html><span style="font-size: small;">Augsburger Allgemeinen</span></link></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 13:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hören was passiert:</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/hoeren-was-passiert-2.html</link>
			<description>Unser Happy Hour Menü: Zeitungs-Ente a la Krauthauf
In der Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Unser Happy Hour Menü: Zeitungs-Ente a la Krauthauf</strong>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 28. November 2009 behauptete Herr Krauthauf vollmundig aber unwahr, dass der Genehmigungsantrag für das Gaskraftwerk bereits gestellt sei.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aufgeschreckt durch diese Neuigkeit veranlasste die BI Ihre Anwälte umgehend diesbezüglich Akteneinsicht beim Landratsamt zu beantragen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnis:</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Fehlanzeige, ein Genehmigungsantrag für die Anlage liegt beim Landratsamt nicht vor!</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wir fragen uns:</p>
<ul> <li> <p style="margin-bottom: 0cm;">Welches Ziel verfolgt Herr 	Krauthauf mit dieser wahrheitswidrigen Desinformation?</p> </li> <li> <p style="margin-bottom: 0cm;">Wen will er damit hinters Licht 	führen?</p> </li> <li> <p style="margin-bottom: 0cm;">Wollte er nur ein bisschen Dampf 	plaudern oder hat er am Ende „seinen“ Papierladen samt Deponie 	nicht mehr richtig im Griff?</p> </li> </ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fragen über Fragen!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wir wissen eine überzeugende Antwort:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Immer schön bei der Wahrheit bleiben, Herr Krauthauf und ordnungsgemäß den offiziellen Behördenweg einhalten! Dann kann nichts passieren. Nachträgliche oder außerplanmäßige Genehmigungen sind heutzutage nicht mehr so einfach zu haben wie in der Vergangenheit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Da steht schon die BI davor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">C. Fiber</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Hier lesen Sie: (zum Vergrößern anklicken)</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a rel="lightbox" href="fileadmin/dokumente/04122009-LRAUnterallgaeu-Kleint.jpg"><img src="uploads/RTEmagicC_04122009-LRAUnterallgaeu-Kleint_06.jpg.jpg" alt="" width="113" height="182" /></a> <a rel="lightbox" href="fileadmin/dokumente/0912lra-unterallgaeu6k08.jpg"><img src="uploads/RTEmagicC_0912lra-unterallgaeu6k08_02.jpg.jpg" alt="" width="127" height="180" /></a></p>
<div style="width: 100%; clear: both;"> </div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 15:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Grenzwerte wurden überschritten&quot;</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/grenzwerte-wurden-ueberschritten.html</link>
			<description>BI wegen Müllverbrennung beunruhigt / Ergebnisse stehen noch aus
Porta Westfalica (dh). Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>BI wegen Müllverbrennung beunruhigt / Ergebnisse stehen noch aus</h3>
<strong>Porta Westfalica (dh). Die Verbrennung von Müll im Gemeinschaftskraftwerk Veltheim ruft erneut die Portaner Politik auf den Plan. Sie drängt darauf, dass die Aufsichtsbehörde ihrer Pflicht nachkommt und ein Gerichtsurteil überwacht und auch durchsetzt ...</strong>
... Fritz-Günter Pape, Fachmann in der Bürgerinitiative, sieht hingegen seine Befürchtungen bestätigt. "Es wurde gemessen und Werte wurden überschritten." Was ihn besonders beunruhigt: "Trotz der inzwischen erfolgten Halbierung des Arsen-Anteils in den angelieferten Stoffen sind die Grenzwerte überschritten worden. Da fragt man sich: Was war bloß vor der Halbierung?"
<link http://www.vlothoer-anzeiger.de/lokales/porta_westfalica/3277063_Grenzwerte_wurden_ueberschritten.html>Ganzen Artikel lesen >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 16:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infoveranstaltungen für Mitglieder</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/infoveranstaltungen-fuer-mitglieder.html</link>
			<description> 08. Dezember 2009 Amberg/Türkheim, 20.00 Uhr Gasthof Bäuerle 09. Dezember 2009 Ettringen, 20.00...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul> <li>08. Dezember 2009 Amberg/Türkheim, 20.00 Uhr Gasthof Bäuerle</li> <li>09. Dezember 2009 Ettringen, 20.00 Uhr Hotel Gasthof Rauch</li> <li>10. Dezember 2009 Lamerdingen/Groß- und Kleinkitzighofen, 20.00 Uhr Schützenheim Großkitzighofen </li> </ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hören was passiert:</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/hoeren-was-passiert-1.html</link>
			<description>Im Zuge des noch laufenden Genehmigungsverfahrens zur Müllverbrennung haben wir unsere Anwälte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Zuge des noch laufenden Genehmigungsverfahrens zur Müllverbrennung haben wir unsere Anwälte beauftragt, auf die besonders strittigen Positionen nochmals umfassend und nachdrücklich hinzuweisen und diese in einer zusätzlichen Stellungnahme der Genehmigungsbehörde zukommen zu lassen.
<link fileadmin/dokumente/3010LRAUnterallgaeu-ans.pdf>Hier können Sie in das Schreiben unseres Anwaltes einsehen >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mahnwache am 04. Dezember 2009</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/mahnwache-am-04-dezember-2009-1.html</link>
			<description>Am 04. Dezember um 18.00 Uhr findet wieder eine Mahnwache gegen die geplante Müllverbrennungsanlage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 04. Dezember um 18.00 Uhr findet wieder eine Mahnwache gegen die geplante Müllverbrennungsanlage der Firma Gebr. Lang Gmbh statt. Die Mahnwache wird als Advent-Mahnwache abgehalten. Wie würden uns freuen, wenn auch Sie einmal für eine Mahnwache Zeit finden würden.
Die Mahnwache findet direkt vor dem Haupttor der Firma Gebr. Lang GmbH statt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Millionen Tonnen Verpackungen verschwunden</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/zwei-millionen-tonnen-verpackungen-verschwunden.html</link>
			<description>&quot;Mit Tricks zu Lasten der Entsorgungsqualität und der Transparenz der Stoffströme umgehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>"Mit Tricks zu Lasten der Entsorgungsqualität und der Transparenz der Stoffströme umgehen Hersteller offenbar in großem Stil klare Regelungen der Verpackungsverordnung. Insgesamt sparen die Unternehmen durch den „kreativen“ Umgang mit den Regelungen der Verpackungsverordnung Entsorgungskosten in Höhe von jährlich mindestens 700 Millionen Euro. Das erklärte die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) in Berlin unter Verweis auf ihr vorliegende Unterlagen. Die Praxis ist nach Überzeugung der DUH rechtswidrig."</em>
<em><span style="font-style: normal;"><link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=32718>Orginal-Artikel weiterlesen auf www.umweltruf.de >></link></span></em>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Störfälle in Müllöfen liefern neue Kontra-Munition</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/stoerfaelle-in-muelloefen-liefern-neue-kontra-munition.html</link>
			<description>&quot;Paderborn (WS). Um die Müllofen-Planung auf Mönkeloh ist es still geworden. Die Klage gegen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>"Paderborn (WS). Um die Müllofen-Planung auf Mönkeloh ist es still geworden. Die Klage gegen die Veränderungssperre der Stadt Paderborn hat die Firma Stratmann verloren. Aber die Klage gegen den Ablehnungsbescheid der Bezirksregierung Detmold ist noch nicht vom Tisch. Die Bürgerinitiative (BI) Mönkeloh hat daher die Wiederinbetriebnahme der Störfall-MVA Korbach nach zweimonatigem Stillstand zum Anlass genommen, Forderungen an die Bezirksregierung zu stellen. Neben dem Planungsrecht müsse Detmold weitere Genehmigungshindernisse feststellen."</em>
<link http://www.wochenspiegel-paderborn.de/Stoerfaelle-in-Muelloefen-liefern-neue-Kontra-Munition-82249.html>Orginal-Artikel weiterlesen auf www.wochenspiegel-paderborn.de >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Geld liegt auf dem Müll</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/-95a88a2d67.html</link>
			<description>&quot;Bis Ende 2014 fallen wichtige Entscheidungen im Kreis und bei den Städten und Gemeinden über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>"Bis Ende 2014 fallen wichtige Entscheidungen im Kreis und bei den Städten und Gemeinden über die Entsorgung. Der Vertrag des Kreises mit EGN endet, auch könnte ein neuer Partner für die Müllverbrennung gefunden werden."</em>
<link http://www.rp-online.de/niederrheinsued/nettetal/nachrichten/viersen/Das-Geld-liegt-auf-dem-Muell_aid_788140.html>Den Orginal-Artikel weiterlesen auf rp-online.de >></link>
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EBS-Herstellung: Eine Aufgabe für Spezialisten</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/ebs-herstellung-eine-aufgabe-fuer-spezialisten.html</link>
			<description>&quot;Weniger Produktion erzeugt eben auch weniger Abfall. Kaum jemand hatte nicht damit gerechnet, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>"Weniger Produktion erzeugt eben auch weniger Abfall. Kaum jemand hatte nicht damit gerechnet, dass die Abstände zwischen den Containerleerungen zunehmen würden und der Wettbewerb um den günstigsten Preis an der Anfallsstelle neu ausgerufen wird. Mit Sorge betrachtet die mittelständische Entsorgungswirtschaft jedoch die Entwicklung am anderen Ende der Kette. <br /><br />In einer Zeit, in der die Erlöse für aufbereitete Sekundärrohstoffe am Boden liegen, verzeichnet die Branche Überkapazitäten bei der Müllverbrennung sowie der Mitverbrennung mittelkalorischer Abfälle. In der Folge sind die Verbrennungspreise auf ein Niveau gesunken, die die Wirtschaftlichkeit zur Aufbereitung hochwertiger EBS zunehmend in Frage stellen. In der Konsequenz gehen bereits erste Aufbereitungsanlagen für die Herstellung von EBS vom Netz."</em>
<link http://www.recyclingportal.eu/artikel/23256.shtml>Hier lesen Sie den Orginal-Artikel aus dem Recyclingportal.eu weiter >></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Artikel Bund Naturschutz</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/artikel-bund-naturschutz.html</link>
			<description>Müllverbrennung Ettringen: Kaum Zugeständnisse an die Bürger
Ein Artikel aus der Zeitschrift des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="font-size: 1.17em;">Müllverbrennung Ettringen: Kaum Zugeständnisse an die Bürger</h3>
Ein Artikel aus der Zeitschrift des Bund Naturschutz.
Autor: Armin Weh
<link fileadmin/presseartikel/Bn_bericht_ettringen.pdf>Hier können Sie den Artikel als PDF herunterladen.</link> <link fileadmin/presseartikel/Bn_bericht_ettringen.pdf><img style="border: 0px initial initial;" title="PDF" src="fileadmin/icons/icon_pdf.gif" alt="PDF icon" width="16" height="16" /></link>
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hören was passiert:</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/hoeren-was-passiert.html</link>
			<description>nach allem was wir wissen, ist das Baugelände auf dem die Müllverbrennung/Heizkraftwerk der Firma...</description>
			<content:encoded><![CDATA[nach allem was wir wissen, ist das Baugelände auf dem die Müllverbrennung/Heizkraftwerk der Firma Gebrüder Lang GmbH geplant ist, mit Altlasten kontaminiert. Auch die Recherchen der Süddeutschen Zeitung legen diese Vermutung nahe. Wir sind der Meinung, das ein derartiges Bauvorhaben auf einem diesbezüglich belasteten Gelände nicht errichtet werden darf. Unabhängig davon fordern wir eine nachhaltige Sanierung des gesamten Umfeldes, da die seit jahrzehnten in Richtung Grundwasser eingedrungenen Schadstoffe die nördlich gelegenen Trinkwasserschutz und Vorbehaltsgebiete stark gefährden.
Klicken Sie auf das Bild, um den Artikel zu lesen.
<em>Quelle: Süddeutsche Zeitung - Bayern Teil, Stefan Mayr</em>
<em><a rel="lightbox" href="fileadmin/presseartikel/sueddeutsche/Altlastenrelevante_Stoerfaelle_ab_1977.gif"><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Altlastenrelevante_Stoerfaelle_ab_1977.gif.gif" alt="" width="200" height="286" /></a> <span style="border:0px;"><a rel="lightbox" href="fileadmin/presseartikel/sueddeutsche/wwa.gif"><img src="uploads/RTEmagicC_wwa.gif.gif" alt="" width="200" height="273" /></a></span></em>
<div style="clear: both; width: 100%;">Störfallliste ab 1977                                         Schreiben Wasserwirtschaftsamt 02.10.1989</div>
Klicken Sie auf die Bilder um den Text zu lesen!
<em><strong>Kommentar:</strong></em>
Wie ein roter Faden ziehen sich seit nunmehr fast 30 Jahren  überhöhte Zyanidwerte durch die Messprotokolle im Umfeld der Werksdeponie Lang, ohne dass die Ursache der Belastungen nachvollziehbar festgestellt wurde. Dabei ist das Zyanid nur ein eklatanter Leitparameter. Fast die gesamte Liste der relevanten umweltgefährdenden Schadstoffe  gelangte über die Jahre hinweg im Umfeld der Deponie in den Boden und ins Grundwasser.  Aufgrund fehlender sorgfältiger Erkundungsmaßnahmen existieren keine nachvollziehbaren Erkenntnisse über die Menge der Schadstoffe im Untergrund, wie sie sich dort angereichert haben, und ob sie schon zum Teil durch den Grundwasserstrom verfrachtet werden.
Zur Klärung dieses unhaltbaren Zustands sieht das zuständige Landratsamt Mindelheim <em>keinen Handlungsbedarf</em>. <strong>Wir fragen Frau Back was eigentlich passieren muss, bis sie Handlungsbedarf erkennen kann?</strong>
Wahrscheinlich hängt die tolerante Beurteilung der Sachlage mit dem, gelinde gesagt, ungewöhnlichen Verständnis von Frau Back über den Begriff <em>vorübergehend </em>zusammen:
Seit dem Jahr 1983 werden in schöner Regelmäßigkeit Schadstoffeinträge in den Boden und Grenzwertüberschreitungen im Abwasser vom Wasserwirtschaftsamt angemahnt.  Der Störfall auf den sich die Süddeutsche Zeitung bezieht, ereignete sich vor etwa 2 Jahren und wird von Frau Back mit einer als <em>vorübergehenden </em> <em>Fehlfunktion des Biofilters </em>begründet.
<strong>Vorübergehend von 1983 bis 2008! Das ist schon fast kabarettreif!</strong>
Ob die Störung inzwischen beseitigt wurde konnte Frau Back dem SZ-Redakteur nicht sagen, weil dies erst bei der nächsten turnusmäßigen Überprüfung ermittelt werden könne. <strong>Der Störfall ereignete sich vor 2 Jahren. In welchem Turnus werden die Überprüfungen eigentlich vorgenommen?</strong> Fallen sie mit den Schaltjahren zusammen oder mit der Olympiade? Und dazwischen findet wohl nichts statt? Prima, wo nichts stattfindet ist auch kein Handlungsbedarf zu sehen.
Vielleicht sollte Frau Back ihre vom Papier-Feinstaub getrübte Brille putzen um festzustellen, dass die Bürger ein Anrecht auf eine gesunde Umwelt haben und auf einer konsequenten Reinhaltung des Grundnahrungsmittels Trinkwasser bestehen.
Um die Sichtweise auf die Bedürfnisse der Bürger zu schärfen und um den diesbezüglichen Handlungsbedarf besser zu erkennen, wäre Frau Back etwas Nachhilfe in Sachen Boden- und Grundwasserschutz zu empfehlen. Ihr Behördenchef, als ausgewiesener Boden- und Wasserexperte, wäre sicher der ideale Tutor für ein kleines intensives Privatissimum.
<strong>Wir sehen dringenden Handlungsbedarf!</strong>
C. Fiber
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 07:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KAUFBEURER ZEITUNG - MONTAG 16. NOVEMBER 2009</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/kaufbeurer-zeitung-montag-16-november-2009.html</link>
			<description>Klicken Sie auf das Bild um den Artikel zu lesen.
 
 
 
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[Klicken Sie auf das Bild um den Artikel zu lesen.
 
 
 
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KAUFBEURER ZEITUNG - MONTAG 16. NOVEMBER 2009</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/kaufbeurer-zeitung-montag-16-november-2009-1.html</link>
			<description>Klicken Sie auf das Bild um den Artikel zu lesen.
 
 
 
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[Klicken Sie auf das Bild um den Artikel zu lesen.
 
 
 
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>zusammengefasste Einwendungen (Quelle Landratsamt Unterallgäu)</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/zusammengefasste-einwendungen-quelle-landratsamt-unterallgaeu.html</link>
			<description>Wir bitten alle Einwender die zusammengefassten Einwendungen sorgfältig zu lesen und falls ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir bitten alle Einwender die zusammengefassten Einwendungen sorgfältig zu lesen und falls ihre eigenen Einwendungen keine Berücksichtigung fanden, dies dem Verein (<link verein@gesundes-wertachtal.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">verein@gesundes-wertachtal.de</link>) mitzuteilen, damit wir die Einwendungen berücksichtigen können.
<link 28 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Hier kommen Sie zur Seite auf der alle PDF-Dokumente des Landratamtes Mindelheim vorhanden sind.</link>
Ausserdem finden Sie hier die Stellungnahme der Firma Lang zu den Einwendungen der einzelnen Bürger und Einwendungsbegründungen!
Leider hat das Landratsamt Unterallgäu "vergessen" dieses Manuskript am Erörterungstermin in Mindelheim allen Beteiligten der Bürgerinitiative auszuhändigen! <br /> <br /> Herausgefunden hat das Rechtsanwalt Baumann - <link zusammengefasste-Einwendungen/1510Schr-LRAUnterallgu.pdf _blank>hier können sie das nachlesen.</link>
<link zusammengefasste-Einwendungen/Stellungnahme_Lang_zu_Einwendungen_2009_08_10.xlt _blank>Hier können Sie die Stellungnahme der Firma Lang zu den Einwendungen der einzelnen Bürger downloaden/nachlesen (Excel-Datei).</link>
Mit freundlichen Grüßen - Bürgerinitiative Gesundes Wertachtal e. V.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommt Lang jetzt zur Vernunft?</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/kommt-lang-jetzt-zur-vernunft.html</link>
			<description>Link zur Mindelheimer Zeitung &quot;Papierfabrik Lang: Heizkraftwerk verzögert sich&quot;. Link zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Link zur Mindelheimer Zeitung "<link http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Mindelheim/Lokalnachrichten/Artikel,-Papierfabrik-Lang-Heizkraftwerk-verzoegert-sich-_arid,1981606_regid,11_puid,2_pageid,4501.html _blank>Papierfabrik Lang: Heizkraftwerk verzögert sich</link>".<br /> Link zur Augsburger-Allgemeinen "<link http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Schwabmuenchen/Lokalnews/Artikel,-Lang-Papier-verschiebt-Kraftwerksbau-_arid,1981564_regid,2_puid,2_pageid,4505.html _blank>Lang Papier verschiebt Kraftwerksbau</link>"]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Damit der Rubel rollt, muss der Ofen brennen</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/damit-der-rubel-rollt-muss-der-ofen-brennen.html</link>
			<description>In diesen Tagen werden sie die dreimillionste Tonne Müll                  seit Bestehen der Anlage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>In diesen Tagen werden sie die dreimillionste Tonne Müll                  seit Bestehen der Anlage verfeuern...<link http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Damit-der-Rubel-rollt-muss-der-Ofen-brennen-_arid,1970869_regid,2_puid,2_pageid,4490.html _blank>>>                  weiter zum Zeitungsbericht >></link></em>
 
 
<em><br /></em>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Müllverbrennung Ettringen:</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/muellverbrennung-ettringen.html</link>
			<description> 915KB &gt;&gt;                  Kaum Zugeständnisse                  an die Bevölkerung
 
 
 
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<em> </em>915KB >>                  <link Bn_bericht_ettringen.pdf _blank>Kaum Zugeständnisse                  an die Bevölkerung</link>
 
 
 
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 08:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steigt Myllykoski in Ettringen endgültig aus der Papierproduktion aus?</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/steigt-myllykoski-in-ettringen-endgueltig-aus-der-papierproduktion-aus.html</link>
			<description>Nach            nur einem halben Jahr, seit der Inbetriebnahme einer neugebauten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach            nur einem halben Jahr, seit der Inbetriebnahme einer neugebauten<br /> EBS-Müllverbrennung, ist die Papierfabrik SCA im hessischen <link http://www.gesundes-gelstertal.de/pm_1.htm _blank>Witzenhausen</link><br /> nicht mehr die Betreiberin, sondern die Fa.B+T Energie!<br /> <br /> Sollte etwa der gute Name der Fa.Gebr.Lang GmbH, Papierfabrik in Ettringen<br /> nun genauso die Türe zum Geschäft mit "Dreck" für            die in Türkheim ansässige<br /> Fa. B+T, einem grenzüberschreitendem" Müllhandel im Kneippland            Unterallgäu<br /> öffnen?<br /> Lesen Sie selbst -die Parallelität ist verblüffend- Sie brauchen            lediglich<br /> Namen und Orte zu ersetzen und sich dann zu fragen:<br /> Soll in Ettringen der größte Abfallverbrennungsofen Bayerns            für ausländischen Müll entstehen?<br /> Wird demnächst mit dem Dampf vom Müllkraftwerk vielleicht Papier in einen übersättigten Markt produziert oder lieber gleich verstromt und gewinnbringend ins "Netz" eingespeist?<br /> Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!
<link http://www.gesundes-gelstertal.de/pm_1.htm _blank>gesundes-gelstertal.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 07:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Remondis - Fakten</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/remondis-fakten.html</link>
			<description>629KB &gt;&gt;             Neueste Fakten von REMONDIS            zur Rentabilität  von EBS-Kraftwerke</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="textklein">629KB </span>>>             <link remondis2.pdf _blank>Neueste Fakten von REMONDIS            zur Rentabilität <br /> von EBS-Kraftwerke</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 06:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mülltalk August 2009</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/muelltalk-august-2009.html</link>
			<description>136KB                    &gt;&gt;                    Mülltalk                    August 2009 </description>
			<content:encoded><![CDATA[136KB                    >>                    <link Newsletter%20M%C3%83%C2%BClltak%20August%202009%20%282%29.pdf _blank>Mülltalk                    August 2009 </link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 05:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtzeitung 11. November 2009</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/stadtzeitung-11-november-2009.html</link>
			<description>Klicken Sie auf das Bild um den Artikel zu lesen.
 
 
 
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[Klicken Sie auf das Bild um den Artikel zu lesen.
 
 
 
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leserbrief Mindelheimer Zeitung 11. November 2009</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/leserbrief-11-november-2009.html</link>
			<description>Klicken Sie auf das Bild um den Artikel zu lesen.
 
 
 
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[Klicken Sie auf das Bild um den Artikel zu lesen.
 
 
 
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommentar zum Rücktritt unserer Vorsitzenden:</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/kommentar-zum-ruecktritt-unserer-vorsitzenden-1.html</link>
			<description>&quot;Ettringen wird brennen&quot;,            war schon vor Monaten die Meinung des Pförtners der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Ettringen wird brennen&quot;,            war schon vor Monaten die Meinung des Pförtners der Fa.Lang GmbH            Ettringen, im Online-Forum der Mindelheimer Zeitung (                                     zum Nachlesen ).
           Die gewalttätig zerstörten Plakate und Schilder unserer BI            ( siehe <link http://gesundes-wertachtal.de/fotos.htm mainFrame>Fotoarchiv </link>), zeugen            vom mangelnden Demokratie-verständnis einiger Arbeiter der Fa.Lang            GmbH.<br />           <br />           Mittels einer sündteuren PR-Agentur ( <i>&quot;Turnaround            in Ettringen: Über 70% lehnen den Bürgerentscheid ab! <b>Unser            Kunde Lang Papier feiert</b>&quot; ..<link http://www.edvantage.de/ _blank>&gt;&gt;.weiter</link></i>             ) brachten die finnischen Papier-Bosse            die Drohung - keine Müllverbrennung = keine Arbeitsplätze            - auf einen einfachen Nenner und damit in die Köpfe eines großen            Teiles ihrer Belegschaft. So machten sie aus kreuzbraven Bürgern            fanatisch verblendete Schergen ihrer unersättlichen Gier nach maximalem            Profit.
Nun stellt sich die traurige Frage:<b> Wie verzweifelt            und aufgehetzt muß ein Mensch sein, der einer Mutter, ihrer Familie            und ihren geliebten Tieren rohe Gewalt androht?</b><br />           <br />           An die Geschäftsführung der Fa. Lang GmbH Papierfabrik:<br />           Geben Sie dieses ökologisch und ökonomisch unsinnige Projekt            auf, gegen den Willen von über 10 000 Menschen, mit der Verfeuerung            von Müll und menschlichen Exkrementen ein &quot;zweites, vielleicht            einziges Standbein&quot;, auf Kosten unserer Lebensqualität und            Gesundheit zu schaffen! <b>Ziehen Sie Ihren Antrag endlich zurück,            denn der angerichtete Schaden ist jetzt schon schlimm genug!</b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatsanwaltschaft Kassel nimmt Ermittlungen gegen Korbacher Müllheizkraftwerk auf </title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/staatsanwaltschaft-kassel-nimmt-ermittlungen-gegen-korbacher-muellheizkraftwerk-auf-1.html</link>
			<description>Ursachen des Störfalls sollen auf mögliche                  strafrechtliche Relevanz geprüft werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong><em></em></strong><link http://www.umweltruf.de/news/111/news3.php3?nummer=1706 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><em>Ursachen des Störfalls sollen auf mögliche                  strafrechtliche Relevanz geprüft werden</em></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Filter gerissen</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/filter-gerissen-1.html</link>
			<description>Müllverbrennungsanlage Heringen           In der umstrittenen Müllverbrennungsanlage Heringen hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>Müllverbrennungsanlage Heringen<br />           In der umstrittenen Müllverbrennungsanlage Heringen hat es einen            Störfall gegeben. Wie heute bekannt wurde, war am Samstag nach            einem Filterriss Staub ausgetreten. <link http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36094&key=standard_document_37492646 _blank>&gt;&gt;weiter</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sensationeller Klageerfolg des David gegen Goliath</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/sensationeller-klageerfolg-des-david-gegen-goliath-1.html</link>
			<description> Rechtsanwalt der Bürgerinitiative Mönkeloh bremst                  Milliarden-Projekt von E.ON aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b> </b><i>Rechtsanwalt der Bürgerinitiative Mönkeloh bremst                  Milliarden-Projekt von E.ON aus </i> <br />                 Rechtsanwalt Philipp Heinz der auch die Einwendungen der<b>                  BI Schwabmünchen / Hiltenfingen</b> erstellt hat, erringt                  einen sensationellen Erfolg. <br />                 ... „Das ist ein Motivationsschub für alle, die in                  Klageverfahren gegen Großprojekte stehen“, so Rechtsanwalt                  Heinz...
                   <link http://gesundes-wertachtal.de/dgg.pdf _blank> Artikel zum Download</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europaticker</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/europaticker-1.html</link>
			<description>Erneute Betriebsstörung in der Müllverbrennung Korbach                   ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Erneute Betriebsstörung in der Müllverbrennung Korbach                    (Hessen)</li><li><link http://www.muellverbrennung-korbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=260&Itemid=53 _blank textklein>Quecksilberemissionen                    durch die Müllverbrennung</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Störfall im Müllofen! </title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/erster-stoerfall-im-muellofen-1.html</link>
			<description>In der Müllverbrennungsanlage Heringen hat sich am 04.07.09 ein Störfall          ereignet.        ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Müllverbrennungsanlage Heringen hat sich am 04.07.09 ein Störfall          ereignet.         Wie erst später bekannt wurde, war nach einem Filterriss 90 Minuten          lang giftiger Staub an die Umwelt abgegeben worden. Ursache des Störfalls          soll ein gerissener Textilfilter gewesen sein.         Das Regierungspräsidium Kassel als Aufsichtbehörde spielte,          wie nicht anders zu erwarten, diesen Vorfall herunter und antwortete erst          auf Anfrage, dass die Gefahrenquelle für die Bevölkerung nicht          überschritten worden sei...
<link http://www.bi-werratal.de/content/view/137/1/ _blank>&gt;&gt;mehr            auf der Website der BI für ein lebenswertes Werratal</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Störfall, nur eine Betriebsstörung</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/kein-stoerfall-nur-eine-betriebsstoerung-1.html</link>
			<description>Probebetrieb in der Müllverbrennungsanlage Heringen vorerst wieder            eingestellt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong></strong>Probebetrieb in der Müllverbrennungsanlage Heringen vorerst wieder            eingestellt <link http://www.umweltruf.de/ticker/news3.php3?nummer=578 _blank>&gt;&gt;weiter</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgeraktion DAS BESSERE MÜLLKONZEPT in Bayern warnt: &quot;Müllverbrennungsanlagen sind Klimakiller&quot;</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/buergeraktion-das-bessere-muellkonzept-in-bayern-warnt-muellverbrennungsanlagen-sind-klimakiller-1.html</link>
			<description>DAS BESSERE MÜLLKONZEPT Bayern warnt auf seiner Delegiertenversammlung            in Schwandorf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b><b></b>DAS BESSERE MÜLLKONZEPT Bayern warnt auf seiner Delegiertenversammlung            in Schwandorf davor, Überkapazitäten bei den Müllverbrennungsanlagen            zu schaffen, wie es bei der Schwandorfer MVA ansteht und im schwäbischen            Ettringen in Form einer industriellen Müllverbrennung geplant ist.                        <link http://gesundes-wertachtal.de/Klima-1.pdf _blank>&gt;&gt;weiter</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NABU fordert sofortigen Planungsstopp für neue Müllverbrennungsanlagen/Miller</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/nabu-fordert-sofortigen-planungsstopp-fuer-neue-muellverbrennungsanlagenmiller-1.html</link>
			<description>NABU fordert sofortigen Planungsstopp für neue Müllverbrennungsanlagen/Miller:            Jede neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[NABU fordert sofortigen Planungsstopp für neue Müllverbrennungsanlagen/Miller:            <strong>Jede neue Anlage            wird zum Millionengrab</strong> <link http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-07/14440467-nabu-fordert-sofortigen-planungsstopp-fuer-neue-muellverbrennungsanlagen-miller-jede-neue-anlage-wird-zum-millionengrab-007.htm _blank>&gt;&gt;weiter</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bonn: Müllverbrennung bedroht Recycling</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/bonn-muellverbrennung-bedroht-recycling-1.html</link>
			<description>Geschrieben am Dienstag 9 Juni 2009
Überkapazitäten lassen Verbrennungspreise purzeln
(Bonner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Geschrieben am Dienstag 9 Juni 2009
Überkapazitäten lassen Verbrennungspreise purzeln
(Bonner Presseblog) - Bonn: Der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe            und Entsorgung e.V. warnt vor deutlichen Überkapazitäten bei            den Müllverbrennungsanlagen in Deutschland. Das bedrohe den Recyclingmarkt,            machte bvse-Präsident Burkhard Landers deutlich.
Diese Überkapazitäten verursachen deutlich fallende Verbrennungspreise.            Das sei eine „sehr ernste Fehlentwicklung“, die die stoffliche            Verwertung zunehmend ausbremse. Verursacht durch die Weltwirtschaftskrise            sei die Nachfrage nach Sekundärrohstoffen momentan gering und die            Preise im Keller. Dadurch geraten die Recyclingunternehmen erheblich            unter Druck.
Insgesamt fallen zudem weniger Abfälle an, weil Industrieproduktion            und Konsum zurückgehen. Das lässt auch die Preise für            die Müllverbrennung fallen. Landers: „Wir sind jetzt auf            einem Niveau von 80 bis 90 Euro/Tonne für die thermische Verwertung            von Abfällen.“ Die Sortierung von Gewerbemischabfällen            oder die Aufbereitung hochwertiger Ersatzbrennstoffe für den Einsatz            in echten effizienten thermischen Prozessen lohne sich unter diesen            Umständen oftmals nicht mehr.
Das aber widerspreche, so der bvse, allen Vorgaben zur Nachhaltigkeit,            ist eine Verschwendung des hohen Nutzpotentials von Sekundärrohstoffen            und gefährdet Deutschland als Industriestandort. „Kurzfristige            Krisen dürfen nicht dazu führen, dass die Strukturen in Gefahr            geraten, die die Versorgung der Industrie mit Sekundärrohstoffen            gewährleisten. Wenn die Zukunftsfähigkeit der Industrieproduktion            in Deutschland und Europa gesichert werden soll“, betonte der            bvse-Präsident, „müsse diese Fehlentwicklung daher schnellstens            gestoppt werden.“
Momentan verschärft sich aber die Situation. Nach Informationen            des Verbandes soll bei einer Reihe von bestehenden Müllverbrennungsanlagen            die Verbrennungskapazität sogar aufgestockt, alte Müllverbrennungsanlagen            generalüberholt werden und neue Müllverbrennungsanlagen in            Planung sein. Sollten diese Planungen, es ist die Rede von 10-15 Projekten,            Wirklichkeit werden, stiegen die Überkapazitäten noch weiter            an.
Der bvse fordert daher im Hinblick auf zukünftige Entwicklungen,            alte Anlagen vom Netz zu nehmen, sie nicht zu ersetzen und keinen Zubau            an Verbrennungskapazitäten zuzulassen.
Jörg Lacher<br />           Leiter Politik und Kommunikation<br />           bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.<br />           Hohe Str. 73<br />           53119 Bonn<br />           Tel.: 0228/98849-27<br />           Fax: 0228/98849-99<br />           E-Mail: lacher@bvse.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mindelheim: Erörterung Heizkraftwerk Ettringen</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/mindelheim-eroerterung-heizkraftwerk-ettringen-1.html</link>
			<description>Christine Kamm fordert bürgerfreundliche Durchführung von            Erörterungsterminen: „Bürger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Christine Kamm fordert bürgerfreundliche Durchführung von            Erörterungsterminen: „Bürger sind keine unliebsamen            Bittsteller“           Dringlichkeitsantrag an den Bayerischen Landtag
In einem Dringlichkeitsantrag fordert die Grüne Landtagsabgeordnete            Christine Kamm den Bayerischen Landtag auf, eine gute Mitwirkungsmöglichkeit            von Bürgerinnen und Bürgern bei Planungsverfahren sicherzustellen            und Erörterungstermine auf bürgerfreundliche Weise durchzuführen.            Die Staatsregierung soll dies durch geeignete Richtlinien, Handlungsempfehlungen            und - falls nötig - durch zusätzliche Weiterbildungen und            Schulungen der Mitarbeiter des Landratsamtes gewährleisten.<br />           Hintergrund ihres Antrages ist der Erörterungstermin über            einen Antrag der Papierwerke Lang in Ettringen, der zurzeit in Mindelheim            stattfindet.
Kamm, die selbst am ersten Verhandlungstag anwesend war, bemängelt,            dass bei diesem Erörterungstermin nicht in ausreichendem Maße            auf die Bedürfnisse der Bürger eingegangen werde. Terminwünsche            der Bürger würden nicht berücksichtigt, die fortlaufende,            recht vage gehaltene Tagesordnung gebe keine Auskunft darüber,            an welchen Tagen welche Schwerpunkte verhandelt würden, es gäbe            keinen außerordentlichen Redetermin für Berufstätige            oder anderweitig verhinderte Antragsteller und die gesamte Verhandlungsleitung            gebe den Bürgern das Gefühl unliebsame Bittsteller zu sein.            „Es wäre ein Leichtes, das Verfahren eines Erörterungstermines            durch einfache und bürgerfreundliche Vorgaben sowohl für die            Bürger als auch für die Verhandlungsleitung konstruktiver            zu gestalten“, so Kamm.
 „Wir wünschen uns in Deutschland Bürgerinnen und Bürger,            die mitreden, mitdenken und bei der Neugestaltung ihrer Umgebung mitwirken            sollen. Aber das zeigt sich nicht in Sonntagsreden, sondern durch den            Umgang des Staates mit seinen Bürgern.“
 <link http://gesundes-wertachtal.de/kamm.pdf _blank text>Antrag            als PDF-Datei</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 May 2009 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolg der BI Leppersdorf</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/erfolg-der-bi-leppersdorf-1.html</link>
			<description>Erfolg            der BI Leppersdorf
 ... Müllermilch hatte die Gemeinde Wachau am Dienstag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erfolg            der BI Leppersdorf
&nbsp;... Müllermilch hatte die Gemeinde Wachau am Dienstag vergangener            Woche davon in Kenntnis gesetzt, dass die Firma nicht länger daran            interessiert sei, das für den Sachsenmilchstandort Leppersdorf            geplante Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk zu realisieren... <link http://www.gesunde-westlausitz.de/html/news2009/dl/090417_SZ_Roedertal.pdf _blank>&gt;&gt;ganzen            Artikel lesen</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viele Tausende Einwendungen gegen Heizkraftwerk</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/viele-tausende-einwendungen-gegen-heizkraftwerk-1.html</link>
			<description>Gegen das geplante Heizkraftwerk der Firma Lang in Ettringen sind Tausende            von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gegen das geplante Heizkraftwerk der Firma Lang in Ettringen sind Tausende            von Einwendungen vorgebracht worden.           Allein in den vergangenen 6 Wochen sind beim Unterallgäuer Landratsamt            fast 7.500 neue            Einwendungsschreiben gegen die vorgesehen Anlage eingegangen.           Diese werden nun in den kommenden Wochen bearbeitet und Ende Mai, am            25., in einem Erörterungstermin behandelt.           Dieser wird in der Turnhalle des Maristenkollegs in Mindelheim stattfinden.           Ebenso berücksichtigt werden bei diesem Termin die rund 3.500 Einwendungen,            die schon im vergangenen Jahr bei der Auslegung der 1. Planung beim            Landratsamt eingereicht wurden.           Somit beläuft sich die Zahl der Einwendungsschreiben gegen den            geplanten Neubau des Heizkraftwerks auf insgesamt            10.900.

<b>Die            Bürgerinitiative Schwabmünchen/Hiltenfingen</b> im Verein            Gesundes Wertachtal ist mit ihrer Aktion gegen die Pläne der Firma            Lang zufrieden: <i><b>Mehr als 1700 </b></i>Einwendungen            sammelten die Mitglieder aus den gelben Boxen in Schwabmünchens            Geschäften, Arztpraxen, Apotheken und dem Vorzimmer des Bürgermeisters            sowie bei Haussammlungen in Schwabmünchen, Hiltenfingen und Schwabegg            sowie an Ständen in der Innenstadt. Die Einwendungen werden heute            vom „Einwendungsteam&quot; der Bürgerinitiative Schwabmünchen/Hiltenfingen            dem Landratsamt Unterallgäu übergeben.
Zu dieser hohen Zahl an Eingaben kommen noch die von den            Bürgern direkt an das Landratsamt in Mindelheim gesandten sowie            die in der Gemeinde Hiltenfingen abgegebenen Einwendungen hinzu. Für            Vorstandsmitglied Dr. Joachim Herbold zeigt dies, dass die Menschen            in Schwabmünchen und Hiltenfingen realisiert haben, was mit der            drittgrößten Abfallverbrennungsanlage Bayerns auf sie zukommen            wird. Dies gilt vor allem mit Blick auf die hohen Risiken für Umwelt            und Gesundheit, die sinkenden Immobilienpreise, das Verkehrsaufkommen            und den Schutz des Trinkwassers.
<i>Engagiert gesammelt<br />           </i>„Auch die anderen Bürgerinitiativen im Verein Gesundes            Wertachtal haben in ihren Städten und Gemeinden engagiert Einwendungen            gesammelt. Gemeinsam mit der betroffenen Bevölkerung bringen wir            so unseren Protest gegen ein industrielles Großprojekt zum Ausdruck,            das die Lebensqualität in der Region auf Jahrzehnte hinaus nachhaltig            beeinträchtigen wird&quot;, so Dr. Herbold.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 11:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>14.03.09 Großdemo in Ettringen</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/140309-grossdemo-in-ettringen-1.html</link>
			<description>Rede von Armin Weh            Liebe Mitbürger aus Ettringen und den umliegenden Gemeinden,         ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Rede von <em>Armin Weh</em> <br />           </strong>Liebe Mitbürger aus Ettringen und den umliegenden Gemeinden,<br />           im Mai letzten Jahres hat die Firma Lang ihren alten Genehmigungsantrag            für das Kraftwerk zurückgezogen und jetzt eine Neuplanung            vorgelegt. Was hat sich geändert, was wurde verbessert und warum            stehen wir trotzdem wieder hier und demonstrieren gegen das geplante            Projekt in der jetzigen Form.<br />           Nach der ersten großen Protestwelle und intensiven Verhandlungen            des Gemeinderates Ettringen mit der Firma Lang ist es ja zur sog. Selbstverpflichtung            gekommen. Diese Punkte, die eine erste deutliche Verbesserung brachten,            sind jetzt in den neuen Genehmigungsantrag eingearbeitet.<br />           Festgeschrieben sind die berühmten 90.000 t EBS, 40.000 t Klärschlamm,            die kontinuierliche Quecksilbermessung und die Online-Veröffentlichung            der Emissionswerte. Wie gesagt, das wurde schon im Februar letzten Jahres            so geändert und ist kein Ergebnis der Neuplanung.<br />           Neu geplant wurde, wie die Firma Lang letztes Jahr in der Presseerklärung            mitteilte, um eine wirtschaftlichere Lösung zu erreichen –            im Vordergrund stand und steht also die Gewinnmaximierung beim Myllykoski-Konzern,            nicht die von den Bürgern geäußerten Bedenken und Einwendungen.<br />           So wurde der geplante Standort verlegt – es wird nicht mehr auf            dem Gelände der alten Deponie gebaut und damit spart sich die Firma            schon mal einen 2-stelligen Millionenbetrag für den Rückbau            der Deponie auf dem Firmengelände. Uns bleibt also die Altlast,            die keine Abdichtung zum Grundwasser besitzt, weiterhin erhalten.<br />           Des weiteren wurde die Reduzierung der sog. Feuerungswärmeleistung            des Reststoffkessels von 80 auf 55 MW angekündigt – die Anlage            sollte also deutlich kleiner werden. Diese 55 MW stehen jetzt zwar so            im neuen Antrag – der Brennstoffdurchsatz reduziert sich aber            nur von 55 auf nur 50 t / h. Hier ist also von einer großen Reduzierung            nichts mehr sichtbar. Nach den Ankündigungen im letzten Jahr hatten            wir uns schon mehr erwartet. Mit einer max. Jahreskapazität von            408.000 t / Jahr wird es immer noch die drittgrößte Müllverbrennung            in Bayern. <br />           Eine anderer Punkt ist die Gebäude-Höhe, hier haben wir eine            lächerliche Reduzierung von 50 auf 47,5 m. Es bleibt damit bei            einem Kraftwerksklotz, der unserem Kirchturm Konkurrenz macht und fast            doppelt so hoch wird, wie die Halle der PM5 daneben.<br />           Ach ja – auch eine deutliche Reduzierung der Emissionen wurde            uns mit der Reduzierung der Leistung auf 55 MW versprochen. Und in der            Tat, stand im alten Antrag noch eine Rauchgasmenge von 189.000 cbm,            die pro Stunden aus dem Kamin kommt so sind es im neuen Antrag nur noch            109.000 cbm – also eine Reduzierung um 40 %. Daraus ergibt sich            im lufthygienischen Gutachten dann auch das Ergebnis, dass die Schadstoffimmissionen,            d. h. was an Schadstoffen bei uns unten am Boden ankommt, irrelevant            sind. Warum reduziert sich aber die Abgasmenge um 40 %, wenn sich die            Brennstoffmenge nur um 10 % verringert ? Vergleicht man die Unterlagen            genau, so sieht man, dass im neuen Antrag das Rechenmodell für            die zu erwartende Abgasmenge verändert wurde – statt mit            11 % Bezugssauerstoff wurde jetzt mit 8 % gerechnet. Die 40 % Reduzierung            ergeben sich also nicht durch irgendwelche Verbesserungen der Anlage,            sondern nur durch die Änderung des Berechnungsmodells. Ich möchte            hier nicht von einer Irreführung der Bevölkerung sprechen,            mit einer seriösen Informationspolitik haben diese Rechentricks            aber auch nicht unbedingt etwas zu tun.<br />           Im Detail finden sich im neuen Genehmigungsantrag viele weitere Punkte,            die kritische Fragen aufwerfen. Störfälle werden jetzt untersucht            – was passiert z. B. beim Ausfall der Rauchgasreinigung wenn die            ganzen Schadstoffe aus der Müllverbrennung ungefiltert in die Umwelt            gelangen. Das Störfallgutachten kommt am Schluss dann zum Ergebnis,            „dass keine ernsthaften Gefahren von diesen Störfallszenarien            ausgehen“.<br />           Ich möchte hier keine Panik schüren und bitte auch nicht in            der Presse lesen, dass wir das Kraftwerk der Fa. Lang mit einem Kernkraftwerk            vergleichen. Aber auch für das Atomkraftwerk in Tschernobyl wurde            bei der Genehmigung mal attestiert, dass keine ernsthaften Gefahren            davon ausgehen. Leider hält sich die Realität nicht immer            an Prognosen und Gutachten. <br />           Aber ein Kraftwerk dieser Größenordnung ist eine technisch            höchst komplizierte Anlage und leider funktioniert die Technik            nicht immer wie geplant. Nutzen Sie Ihren Internetzugang und googeln            Sie im Internet einfach mal nach MVA und Störfall – Sie werden            2030 Treffer finden. Lesen Sie die Berichte über die Störfälle            in der MVA Hannover im Dezember 2006, die MVA Zella-Mehlis im August            2007, die MVA Iserlohn im November 2008, die MVA Korbach im Dezember            2008 usw. usw. Wenn Sie nach Bunkerbrand suchen werden Sie noch mehr            Treffer finden.<br />           Hier geht es nicht darum Ängste zu schüren, wie uns oft vorgeworfen            wird. Es geht darum die real vorhandenen Gefahren zu sehen und diese            Gefahren für uns in Ettringen und der Umgebung möglichst von            vornherein zu vermeiden oder wenigstens die Risiken zu minimieren.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 11:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>838 Unterschriften für einen Bürgerentscheid</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/838-unterschriften-fuer-einen-buergerentscheid-1.html</link>
			<description>Heike Weiss und weitere Mitglieder der Ettringer BI übergaben            am 13.03.09 Ettringens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b><i>Heike Weiss</i> und weitere Mitglieder der Ettringer BI übergaben            am 13.03.09 Ettringens <i>Bürgermeister Robert Sturm</i> 838            Unterschriften für einen Bürgerentscheid. <br />           Gefordert wird die Erstellung eines Bebauungsplans vor dem Genehmigungsverfahren            zur Errichtung des geplanten EBSKraftwerks der Fa. Gebrüder Lang            GmbH am neuen Standort. <br />           In knapp einer Woche hat die Bürgerinitiative die vielen Unterschriften            dafür gesammelt, weit mehr als die erforderlichen zehn Prozent            der Wahlberechtigten in Ettringen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 11:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/pressemitteilung-1.html</link>
			<description>(Schwabmünchen, 26.02.2009) Mit 408.000 t jährlichem Durchsatz an Abfällen ist die von der Firma...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>(Schwabmünchen, 26.02.2009) Mit 408.000 t jährlichem Durchsatz            an Abfällen ist die von der Firma Lang Papier in Ettringen geplante            Anlage nach wie vor eine der größten Abfallverbrennungsanlagen            Bayerns. Nur die Anlagen in München mit 670.000 t und Schwandorf            mit 420.000 t Durchsatz pro Jahr sind größer. Sie ist damit            doppelt so groß wie die AVA Augsburg. Darauf wies der Verein Gesundes            Wertachtal e.V. bei seiner Informationsveranstaltung in Schwabmünchen            am 26.02.2009 hin. 
Nachdem die Firma Lang für die betroffene Bevölkerung keine            Informationsveranstaltungen mehr durchführt, setzt der gemeinnützige            Verein weiter auf sachlich fundierte Aufklärung über das Großprojekt            und hatte deshalb unter dem Motto: „Die drittgrößte            Abfallverbrennungsanlage Bayerns auf dem Prüfstand der Experten“            eingeladen. Der Umweltingenieur und Anlagengutachter Peter Gebhardt            aus Salzböden sowie der renommierte Kieler Toxikologe Dr. Hermann            Kruse erläuterten aus Expertensicht das Vorhaben und die damit            verbundenen Risiken anhand der neuen Antragsunterlagen.
Sie kommen zu dem wenig erfreulichen Ergebnis, dass im Gegensatz zu            den Anlagen in kommunaler Hand und damit unter staatlicher Aufsicht            die Rauchgasreinigung, die die Firma Lang vorgesehen hat, nach wie vor            unzureichend ist und weit hinter den technischen Möglichkeiten            zurückbleibt. Das Unternehmen spricht zwar in seinen Flyern und            Pressemitteilungen von „5 Verfahrensschritten“. Mit einer            5-stufigen Rauchgasreinigung, wie wir sie von kommunalen MVAs, z.B.            der AVA Augsburg, kennen, hat dies jedoch nichts gemein. Die in Ettringen            geplante Anlage hat nur einen Gewebefilter und damit im wesentlichen            nur eine (!) Reinigungsstufe. Die geplante Rauchgasreinigungsanlage            entspricht daher dem untersten Standard der derzeit in Deutschland betriebenen            Abgasreinigungsanlagen. Dabei wäre eine effektive mehrstufige Rauchgasreinigung            heute mit einem vertretbaren finanziellen Aufwand zu realisieren. Die            Emissionen an Schadstoffen könnten dadurch erheblich reduziert            werden. Krebserregende Schadstoffe, wie z.B. Dioxine und Furane, Arsen,            Cadmium und Chrom, die im ungereinigten Abgas von Abfallverbrennungsanlagen            in besonders hohen Konzentrationen enthalten sind, werden nur einmal            im Jahr im gereinigten Abgas gemessen. In der übrigen Zeit kann            niemand sagen, wie viel die Anlage davon emittiert.
Eine Besonderheit der Anlage ist, dass sehr große Mengen an heizwertarmen            Abfällen insbesondere aus der Papierindustrie sowie kommunaler            und gewerblicher Klärschlamm verbrannt werden sollen. Diese Abfälle            machen mengenmäßig einen Anteil von ca. 75% aus. Würden            nur diese Abfälle in der Anlage verbrannt, müsste mit Gas            oder anderen fossilen Brennstoffen zugefeuert werden, damit die Verbrennung            überhaupt stattfinden könnte. Deshalb wird aufbereiteter heizwertreicher            Müll, auch Ersatzbrennstoff genannt, mitverbrannt. Die Fa. Lang            kann sich auf diese Art und Weise immenser Abfallmengen aus der Papierproduktion            entledigen, die sonst teuer entsorgt werden müssten. Die Klärschlammmitverbrennung            ist darüber hinaus sehr lukrativ.
Da die Ersatzbrennstoffe regional nicht verfügbar sind, müssen            sie über weite Strecken (eine Obergrenze der Entfernung ist nicht            festgelegt!) nach Ettringen gefahren werden – mit der Konsequenz,            dass noch mehr LKWs in der Region unterwegs sind. Dabei ist es auch            möglich, dass Abfälle in großen Mengen aus dem Ausland            in der Anlage verbrannt werden. Beispielsweise werden in verschiedenen            Anlagen in Nordrhein-Westfalen Abfälle aus Neapel verbrannt. Beschränkungen            auf europäischer Ebene existieren faktisch nicht. Doch nicht nur            dies. Messungen ergaben, dass einige dieser Abfälle auch noch radioaktiv            belastet waren. Da in Deutschland mittlerweile die Verbrennungskapazitäten            das Angebot an Ersatzbrennstoffen überschreiten, ist davon auszugehen,            dass der Import ausländischer Abfälle zunehmen wird. <br />           Störfälle kommen in großindustriellen Anlagen öfter            vor, als die Bürger ahnen, da die Öffentlichkeit meist nichts            davon erfährt. Störfälle haben oft erhöhte Schadstoff-Emissionen,            auch über den Grenzwerten, zur Folge – ein Risiko, das man            mit einer mehrstufigen Rauchgasreinigung eingrenzen könnte. Durch            erhöhte Schadstoffeinträge kann es beispielsweise zu erheblichen            Grenzwertüberschreitungen kommen. So geschehen z.B. in der MVA            Weisweiler, als Quecksilber in hohen Mengen zunächst unbemerkt            in der Anlage verbrannt wurde. Kontrollen der angelieferten Abfälle            auf Schadstoffe finden nur sporadisch statt. Das Konzept der Fa. Lang            sieht vor, höchstens jeden 35 LKW stichprobenartig zu kontrollieren.            Außerdem gibt es immer wieder Berichte von Bränden in Abfallbunkern,            die sich über Tage hinziehen mit der dramatischen Folge deutlich            erhöhter Schadstoffemissionen.
Auch über die wichtige Frage der Einwendungen, die Frist hierzu            endet am 19. März 2009, wurde im Rahmen des Müll-Talk 2 ausführlich            informiert. Der Verein Gesundes Wertachtal ruft die Bürgerinnen            und Bürgern nach Rücksprache mit seinem Anwalt dazu auf, erneut            Einwendungen zu schreiben. Nach der Auftaktveranstaltung in Schwabmünchen            werden die Bürgerinitiativen vor Ort weitere Informationsveranstaltungen            durchführen. Der Verein Gesundes Wertachtal e. V. hat inzwischen            fast 800 Mitglieder und zählt deutschlandweit zu den erfolgreichsten            Bürgerinitiativen, die sich gegen die an vielen Orten geplanten            oder bereits realisierten Anlagen auf der Basis von Ersatzbrennstoffen            wehren.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 11:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>WIR ÄRZTE INFORMIEREN</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/wir-aerzte-informieren-1.html</link>
			<description>Hochgradig giftige und lange nicht abbaubare Substanzen werden täglich den Schornstein des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hochgradig giftige und lange nicht abbaubare Substanzen werden            täglich den Schornstein des Müll-Heiz-Kraftwerkes            in Ettringen verlassen und belasten nachhaltig Mensch, Tier,            Boden und Wasser.           Besonders gefährdet sind Kinder, Schwangere, ältere Personen            und kranke Menschen. 60% des mit Giftstoffen (z.B. Schwermetalle, SEVESO-Dioxin            und Furane) belasteten Feinstaubes verteilt sich je nach Windverhältnissen            über von der Anlage gemessenen 4 km hinaus in das weitere Umfeld.                      Wir bitten Sie deshalb, fordern Sie die nach heutigem technischem Stande            optimalste Rauchgasreinigungsanlage (wie z.B. in der Augsburger Verbrennungs            Anlage, AVA) und die ständige Messung der Giftstoffe am Schornstein,            um hiermit den Ausstoß dieser giftigen Substanzen auf das mögliche            Mindestmass zu verringern.           Denn geplant für das Müll-Heiz-Kraftwerk in Ettringen ist            nur der unterste Standard einer Rauchgasreinigungsanlage.           Nutzen Sie die Chance und bringen Sie Ihre persönliche Betroffenheit            in schriftlicher Form, wie im             Merkblatt            vorgeschlagen, zum Ausdruck, auch wenn Sie schon im vorigen Jahr eine            Einwendung eingereicht haben.            Sehr wichtg ist, dass Sie mit Ihren eigenen Worten die Sie betreffenden            Argumente im beiliegenden Einwendungsformular darlegen.           Weiterhin sollte jedes Familienmitglied ein eigenes Formular ausfüllen.           Diese Einwendungen müssen bis spätetstens 01.03.2009 in der            Gemeinde oder bis spätestens 19.03.2009            im Landratsamt eingegangen sein.
<i>Dr. Schumacher - Dr. Stransky - Dr. Flach - Dr.            Oppenländer - Dr.Müller-Arends</i><br />           <b> </b>            <link http://gesundes-wertachtal.de/Aerzteinformieren.pdf _blank>zum            Ausdrucken, Verteilen</link> <link http://gesundes-wertachtal.de/Aerzteinformieren.pdf _blank>und            Weiterleiten</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 11:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immissionsschutz;</title>
			<link>http://gesundes-wertachtal.de/startseite/startseite-detail/article/immissionsschutz-1.html</link>
			<description>Genehmigungsverfahren nach § 16 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) für die wesentliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Genehmigungsverfahren nach § 16 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes            (BImSchG) für die wesentliche Änderung der Anlage zur Herstellung            von Papier durch Errichtung und Betrieb eines neuen Heizkraftwerks auf            dem Werksgelände der Firma Gebr. Lang GmbH Papierfabrik, Fabrikstraße            4, 86833 Ettringen, Landkreis Unterallgäu (Gemarkung Ettringen,            Flurstücke 2916, 2923, 3172, 3172/5); Umplanung; Antrag auf Erteilung            einer 1. Teilgenehmigung
<br />           Die Firma Gebr. Lang GmbH Papierfabrik betreibt an ihrem Standort in            Ettringen die Heizkraftwerke Süd und Nord. Diese dienen der Versorgung            der Papierproduktion mit Dampf und Strom. Im älteren Heizkraftwerk            Süd müssen die mit schwerem Heizöl befeuerten Kessel            bis spätestens Ende des Jahres 2012 stillgelegt werden.
 Die Dampferzeugung der außer Betrieb zu nehmenden            Kessel soll durch ein neu zu errichtendes Heizkraftwerk gewährleistet            werden. Gleichzeitig soll die Eigenstromerzeugung erhöht werden.            Die geänderten Antragsunterlagen für das neue Heizkraftwerk            sehen eine mit Erdgas befeuerte Gas-und Dampfturbosatz-Anlage (GuD)            mit einer Feuerungswärmeleistung von insgesamt 111 MWHU            und eine Wirbelschichtfeuerung mit Dampfkessel für den Einsatz            von Reststoffen aus der Papierherstellung (Deinkingschlämme, Faserfangstoffe,            Spuckstoffe, Bioschlamm, Holzrinde), von kommunalem Klärschlamm            und von Ersatzbrennstoffen mit einer Feuerungswärmeleistung von            55 MWHU vor.
 Das bestehende mit Erdgas betriebene Heizkraftwerk Nord            sowie die verbleibenden Heizöl-EL Kessel im Heizkraftwerk Süd            sollen in Zukunft zur Deckung der Spitzenlast und als Reserveanlagen            zur Verfügung stehen.
 Die nunmehr beim Landratsamt Unterallgäu eingereichten            Unterlagen sind vollständig neu gefasst und ändern den ursprünglichen            Antrag vom 26.09.2007 in folgenden maßgeblichen Punkten ab:<br />           • Verlegung des Standortes innerhalb des Betriebsgeländes<br />           • Reduzierung der Feuerungswärmeleistung des Reststoffkessels            von 80 MWHU auf 55 MWHU<br />           • Festlegung auf eine Wirbelschichtfeuerung für den Reststoffkessel<br />           • Reduzierung der Schornsteinhöhe des Reststoffkessels von            85 m auf 75 m<br />           • Mengenreduzierung der extern angenommenen Brennstoffe für            den Reststoffkessel
Das neue Heizkraftwerk soll im Februar 2012 in Betrieb genommen werden.          
Bei der Errichtung und dem Betrieb des neuen Heizkraftwerkes handelt            es sich um eine wesentliche Änderung der Anlage zur Herstellung            von Papier, welche einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung nach            § 16 BImSchG in Verbindung mit Nr. 6.2 Spalte 1, Nr. 1.1 Spalte            1, Nr. 8.1 Spalte 1 Buchst. b, Nr. 8.11 Spalte 2 Buchst. b Doppelbuchst.            bb, Nr. 8.12 Spalte 2 Buchst. b und Nr. 8.13 Spalte 2 des Anhangs zur            Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV)            bedarf.
 Für die Gasturbine gelten die Vorschriften der Verordnung über            Großfeuerungs- und Gasturbinenanlagen (13. BImSchV). Die Reststoffverbrennungsanlage            unterliegt dem Anwendungsbereich der Verordnung über die Verbrennung            und die Mitverbrennung von Abfällen (17. BImSchV).
 Nach § 1 Abs. 3 der Verordnung über das Genehmigungsverfahren            (9. BImSchV) in Verbindung mit § 3e Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über            die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) und Nr. 8.1.2 der            Anlage 1 des UVPG ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen.            Die Umweltverträglichkeitsprüfung ist dabei unselbständiger            Bestandteil des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens.
 Dem Landratsamt Unterallgäu als Genehmigungsbehörde liegt            der Antrag der Firma Gebr. Lang GmbH Papierfabrik, Ettringen, vom 07.            Januar 2009 auf Erteilung einer <b>1. Teilgenehmigung</b>            nach § 8 Satz 1 BImSchG vor. Antragsgegenstand der Teilgenehmigung            ist die Errichtung des neuen Heizkraftwerkes inklusive des kompletten            Baukörpers, wobei die Antragsprüfung auch eine. vorläufige            Gesamtbeurteilung des Vorhabens insgesamt (Errichtung und Betrieb) zum            Gegenstand haben wird. <b>Nicht</b> Antragsgegenstand der            1.Teilgenehmigung sind die Montage und Installation folgender technischer            Einrichtungen einschließlich der zugehörigen Rohrleitungen            und Apparate:<br />           • Dampfkesselanlage der GuD-Linie<br />           • Dampfkesselanlage der Reststofflinie<br />           <br />           Weiterhin <b>nicht</b> Antragsgegenstand der 1.Teilgenehmigung            ist der Betrieb des gesamten Heizkraftwerkes. Den Antragsunterlagen            ist eine das Gesamtvorhaben umfassende Umweltverträglichkeitsuntersuchung            beigefügt.<br />           Das umgeplante Vorhaben wird hiermit nach § 10 Abs. 3 BImSchG und            den §§ 8 ff. der 9. BImSchV öffentlich bekannt gemacht.<br />           Der Teilgenehmigungsantrag mit den geänderten und neu gefassten            Unterlagen, aus denen sich Art, Umfang und Lage des Gesamtvorhabens            ergeben, sowie die Umweltverträglichkeitsuntersuchung liegen vom<b>            06. Februar 2009 bis einschließlich 05. März 2009</b><br />           - beim Landratsamt Unterallgäu, Zi.Nr. 313, Bad Wörishofer            Str. 33, 87719 Mindelheim,<br />           - bei der Gemeinde Ettringen, Siebnacher Str. 1, 86833 Ettringen,<br />           -bei der Marktgemeinde Markt Wald, Hauptstr. 61, 86865 Markt Wald,<br />           -bei der Marktgemeinde Türkheim, Maximilian-Philipp-Str. 32, 86842            Türkheim, bei der Gemeinde Amberg, Hauptstr. 1, 86854 Amberg,<br />           -bei der Gemeinde Hiltenfingen, Schulstr. 6, 86856 Hiltenfingen,<br />           -bei der Gemeinde Langerringen, Hauptstr. 16, 86853 Langerringen, bei            der Gemeinde Lamerdingen, Hauptstr. 6, 86862 Lamerdingen, und bei der            Verwaltungsgemeinschaft Buchloe, Rathausplatz 1, 86807 Buchloe<br />           während der Dienststunden zur allgemeinen Einsichtnahme aus.
 Bis einschließlich <b>19. März 2009</b> können            beim Landratsamt Unterallgäu oder bei den anderen oben genannten            Stellen Einwendungen gegen das Vorhaben <b>schriftlich</b>            erhoben werden.<br />           Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen ausgeschlossen,            die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen. Auf §            11 BImSchG (Präklusionswirkung bei Teilgenehmigung) wird hingewiesen.<br />           Die erhobenen Einwendungen werden dem Antragsteller und den Behörden            bekannt gegeben, deren Aufgabenbereich durch sie berührt wird.            Auf Verlangen des Einwenders werden dessen Name und Anschrift vorher            unkenntlich gemacht, wenn diese zur ordnungsgemäßen Durchführung            des Verfahrens nicht erforderlich sind.<br />           Die auf Grund der im Januar und Februar 2008 durchgeführten Öffentlichkeitsbeteiligung            form- und fristgerecht bereits eingegangenen ca. 3.500 Einwendungen            werden in diesem Verfahren auf Erteilung einer 1. Teilgenehmigung weiterhin            berücksichtigt. Sie bedürfen zusammen mit aufgrund der Umplanung            oder neu erhobenen gültigen Einwendungen der Erörterung.
 Der <b>Erörterungstermin </b>findet am <b>25.            Mai 2009, Beginn 9:30 Uhr, in der Dreifach-Turnhalle des Maristenkollegs            Mindelheim, Champagnatplatz 1, 87719 Mindelheim, statt. Falls erforderlich            wird die Erörterung an den darauf folgenden Werktagen, ebenfalls            ab 9:30 Uhr, fortgeführt. Die Erörterung dauert täglich            längstens bis 19:00 Uhr. Gesonderte Einladungen zu dem Erörterungstermin            ergehen nicht mehr.</b>
 Die Einwendungen werden hierbei auch bei Ausbleiben des Antragstellers            oder von Personen, die Einwendungen erhoben haben, erörtert.
 Der Erörterungstermin ist öffentlich. Es wird gebeten, einen            Personalausweis mitzubringen. Die Vertretung durch einen Bevollmächtigten            ist möglich. Dieser hat seine Bevollmächtigung durch schriftliche            Vollmacht gegenüber dem Landratsamt Unterallgäu nachzuweisen.
 Es wird fortlaufend verhandelt. Soweit Einwendungen thematisch zusammengefasst            erörtert werden, wird zu Beginn des Erörterungstermins die            Reihenfolge der Erörterung durch den Verhandlungsleiter bekannt            gegeben.<br />           Durch die Teilnahme am Erörterungstermin oder durch die Vertreterbestellung            entstehende Kosten werden nicht erstattet. Die Zustellung der Entscheidung            über die Einwendungen kann durch öffentliche Bekanntmachung            ersetzt werden.<br />           <br />           Mindelheim, 26.01.2009 <br />           Landratsamt Unterallgäu<br />           Back Oberregierungsrätin]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 11:39:00 +0100</pubDate>
			
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